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Eintracht Frankfurt: Boateng und Rückkehrer Rebic treffen beim Sieg in Marburg

Von Die Eintracht siegte in Marburg standesgemäß. Richtig zufrieden sein konnte Trainer Niko Kovac aber erst nach der Pause.
Ante Rebic (Eintracht Frankfurt) überlistet Keeper Jannis Büttel (SV Bauberbach), Foto: Huebner/Bremes (Jan Huebner) Ante Rebic (Eintracht Frankfurt) überlistet Keeper Jannis Büttel (SV Bauberbach),
Marburg. 

Als „schöne Trainingseinheit“ bezeichnete Frankfurts Trainer Niko Kovac den 13:0 (3:0)-Erfolg der Eintracht über eine Auswahl der SG Treis/Allendorf (Kreisoberliga, erste Hälfte) und des SV Bauerbach (Gruppenliga, zweite Halbzeit) in Marburg. Halbwegs zufrieden sein konnte der Kroate mit der Vorstellung seiner Mannschaft dabei aber nur nach der Pause sein, als die Frankfurter auch durch die Einwechslung von Sebastien Haller, der dreimal traf, aufdrehten.

Bei dem Testspiel gab der mexikanische Nationalverteidiger Carlos Salcedo in der Dreierkette sein Debüt. Dabei blieb er unauffällig, auch weil der Azteke in der Defensive nicht gefordert wurde.

Der erst am Donnerstag aus Florenz zurückgeholte Linksaußen Ante Rebic brauchte nach seiner Einwechslung (58.) beim 10:0 und 11:0 nach Vorlagen von Marius Wolf und Sebastien Heller jeweils nur noch den Fuß hinzuhalten (77./81.). „Ante hat seine Torgefährlichkeit gezeigt und tut uns mit seiner Dynamik gut“, sagte Torwart Jan Zimmermann.

Wie schon in der Meisterschaft, in der die Eintracht noch ohne Treffer ist, hatte sich der Erstligist zunächst mit dem Toreschießen schwer getan, bevor der als Sechser aufgebotene Kevin-Prince Boateng nach einer Ecke zum 1:0 (17.) abstaubte. Dafür gab es Beifall von den 3400 Zuschauern im Georg-Gassmann-Stadion, die danach weiter das erwartete Spiel auf ein Tor sahen.

Dabei leistete sich die Eintracht erstaunliche viele technische Fehler, die bei Fallet, Boateng, Branimir Hrgota und Marc Stendera auffielen. Selbst der dreifache Torschütze Max Besuschkow ließ die Eintracht-Fans bei einer vergebenen Großchance (42.) aufstöhnen.

So wurden die wackeren Amateure, die in der 65. Minute ihre einzige Torchance hatten, als Alban Ademi frei durch war, aber über das Gehäuse von Jan Zimmermann schoss, zur Pause von den Zuschauern gefeiert, weil sie trotz elf Chancen der Gäste nur mit einem 0:3-Rückstand in die Kabine gingen.

Ohne die bei ihren Nationalteams weilenden Lukas Hradecky, Makoto Hasebe, Taleb Tawatha, Gelson Fernandes, Mijat Gacinovic, Aymen Barkok, Luka Jovic und Renat Dadashov sowie Marco Russ (Pferdekuss), Jonathan De Guzman (Weisheitszahn) und Danny Blum (Mandelentzündung) steigerten sich die Frankfurter im zweiten Durchgang und kamen so noch zu einem standesgemäßen Sieg.

Eintracht: Zimmermann – Salcedo, Abraham (46. Willems), Falette (46. Ordonez) – Chandler (46. Wolf), Boateng (58. Medojevic), da Costa – Stendera, Besuschkow – Kamada (58. Haller), Hrgota (58. Rebic). – Tore: 0:1 Boateng (18.), 0:2, 0:3 Besuschkow (20./27.), 0:4 Eigentor Löwer (46.), 0:5 Kamada (50.), 0:6 Besuschkow (54.), 0:7 Stendera (63.), 0:8, 0:9 Haller (65./70.), 0:10, 0:11 Rebic (77./81.), 0:12 da Costa (87.), 0:13 Haller (89.).

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