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Eintracht Frankfurt: Boateng über Schalke-Zeit: „Wie ein Faustschlag ins Gesicht”

Frankfurts Kevin-Prince Boateng (r) trifft im Pokal-Halbfinale auf den FC Schalke. Foto: F. Gambarini Frankfurts Kevin-Prince Boateng (r) trifft im Pokal-Halbfinale auf den FC Schalke.
Frankfurt. 

Vor dem DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt hat Eintracht-Star Kevin-Prince Boateng seine Zeit bei den Schalkern als Tiefpunkt seiner Karriere bezeichnet. „Dort habe ich am meisten nachgedacht, es war wie ein Faustschlag ins Gesicht. Es ist die Realität, dass wenn alles gut läuft, alles super ist. Und wenn nicht, wird man fallen gelassen”, sagte der 31-Jährige in einem Sport1-Interview. „Heute kann ich stolz sein, dass ich da wieder rausgekommen bin und diese ganze Kraft, Traurigkeit, Energie und Aggressivität in etwas Positives umwandeln konnte. Es hat mir die Augen geöffnet über dieses Fußballgeschäft, wie schnell es gehen kann.”

Boateng war 2013 vom AC Mailand zu den Schalkern gewechselt und im Mai 2015 für mehrere Monate suspendiert worden. Nach seiner kurzzeitigen Rückkehr nach Mailand kehrte der Mittelfeldspieler in dieser Saison über die Station UD Las Palmas zu Eintracht Frankfurt in die Fußball-Bundesliga zurück. Schalke und die Eintracht treffen am Mittwochabend (20.45 Uhr/ARD) im Pokal-Halbfinale aufeinander.

(dpa)

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