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Eintracht Frankfurt: „Bild”: Unterlagen belasten Eintracht-Ehrenpräsident

Neue Dokumente belasten einem Bericht der „Bild”-Zeitung vom Montag zufolge den Ehrenpräsidenten des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Rudolf Gramlich.
Frankfurt/Main. 

Neue Dokumente belasten einem Bericht der „Bild”-Zeitung vom Montag zufolge den Ehrenpräsidenten des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Rudolf Gramlich. Die unter anderen aus dem Bundesarchiv stammenden Unterlagen sollen neue Einblicke in die Karriere des 1988 gestorbenen Sportfunktionärs und Nationalspielers in der Zeit des Nationalsozialismus und zu seiner Rolle bei der Waffen-SS gewähren.

„Wir haben erklärt, dass wir das Thema aufarbeiten werden. Es wird daran gearbeitet”, sagte ein Eintracht-Sprecher auf dpa-Anfrage. „Es gibt dazu nichts Neues zu sagen, da das Ergebnis nicht vorliegt.”

Auf der Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt war Ende Januar angekündigt worden, eine unabhängige Kommission einzusetzen, die Gramlichs Vergangenheit untersuchen soll. Gramlich war von 1955 bis 1970 Präsident der Eintracht. In seine Amtszeit fiel 1959 die bislang einzige deutsche Meisterschaft, die der Verein gewann. Von 1967 bis 1974 war er zudem Vorsitzender des DFB-Bundesliga-Ausschusses.

(dpa)

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