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1. FFC Frankfurt: 4:2 zum Abschied von Crnogorcevic

Ana-Maria Crnogorcevic (rechts) verlässt Frankfurt. Archivfoto: Hübner Foto: Huebner/Blatterspiel (Jan Huebner) Ana-Maria Crnogorcevic (rechts) verlässt Frankfurt. Archivfoto: Hübner
Frankfurt. 

„Ana-Marian, wir singen Ana-Maria“ stimmten einige Anhänger des 1. FFC Frankfurt von der Haupttribüne an. Zwar wirkte der klassische Fan-Song nicht gerade stimulierend auf Ana-Maria Crnogorcevic, die gestern ihr (vorerst) letztes Match für den Bundesligisten absolvierte und ab April in den USA für Portland Fußball spielen wird. Dafür erfüllte das Team von Trainer Niko Arnautis seine Pflicht und besiegte den Tabellenletzten USV Jena mit 4:2 (1:1).

Doch es war zunächst eine zähe Angelegenheit für den Favoriten. Die Thüringerinnen kämpften verbissen um ihre kleine Chance und gingen auch durch Lisa Zeiler in Führung (18.). Distanzschüsse von Kumi Yokoyama (20.) und Jackie Groenen (45.) entschärfte Jenas Torfrau Erin McLeod, ehe Groenen dann doch die Lücke fand von der Strafraumgrenze (45.+2).

Arnautis reagierte in der Pause und bot nun die physisch starke Lise Munk auf. Und die Dänin brachte dank ihres Durchsetzungs-Vermögens und ihrer Abgeklärtheit den FFC auf die Siegerstraße (59./72.). „Ab dem 2:1 hatten wir mehr Sicherheit und auch das Spiel unter Kontrolle“, sagte Arnautis. Mit einem Abstauber markierte Groenen das 4:1 (74.), ehe kurz vor Schluss Tiffany Cameron verkürzte.

Danach wurde Crnogorcevic (27) von den Fans verabschiedet, reichlich Autogramme schrieb sie auch. FFC-Manager Siegfried Dietrich hegt derweil die Hoffnung, dass die 101-malige schweizerische Nationalspielerin schon bald wieder in Frankfurt spielen wird. „Ab Januar 2019 wäre es möglich“, sagte er und betonte, bei dem Wechsel sei keine Transfersumme angefallen.

(fri)

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