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Versuchter Totschlag: Mann nach Messerangriff in Untersuchungshaft

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archiv Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Fulda. 

Die Staatsanwaltschaft Fulda ermittelt nach einer Messerattacke am Wochenende gegen einen 23-Jährigen wegen versuchten Totschlags. Der im osthessischen Eichenzell wohnende Mann aus Somalia habe am Samstagabend in der Fuldaer Innenstadt mutmaßlich einen 39-Jährigen mit einem Messer angegriffen, berichtete die Polizei. Zuvor hatte der Attackierte die Bitte nach einer Zigarette abgelehnt.

Der 23-Jährige versuchte daraufhin, sein Gegenüber mit dem Messer am Oberkörper zu verletzten. Der 39-Jährige konnte die Attacke aber abwehren und flüchtete. Der Angreifer und sein 26 Jahre alter Begleiter aus Lauterbach (Vogelsbergkreis) folgten dem Flüchtenden, der konnte sich aber in ein Restaurant retten. Auch dort habe der 23-Jährige bei einem Gerangel an der Tür noch versucht, auf den Mann einzustechen.

Kurz vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei ergriffen die beiden Angreifer dann ihrerseits die Flucht. Die Polizei konnte sie nach kurzer Fahndung festnehmen. Der 39-Jährige erlitt außer einer Platzwunde an der Stirn keine Verletzungen. Der 23-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.

(dpa)

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