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Studie: Kaufkraft der Renten künftig besonders niedrig

Eine Erhebung des Instituts Prognos informiert zur Rentenkaufkraft. Foto: Stephan Scheuer/Archiv Eine Erhebung des Instituts Prognos informiert zur Rentenkaufkraft. Foto: Stephan Scheuer/Archiv
Frankfurt/Berlin. 

Rentner in den Großstädten Hessens können sich in 25 Jahren deutlich weniger leisten als ihre Altersgenossen auf dem Land. Wie aus einer Erhebung des Instituts Prognos im Auftrag der Versicherungswirtschaft hervorgeht, ist die Rente einer Verkäuferin in Frankfurt im Jahr 2040 gemessen an der Kaufkraft gerade einmal 922 Euro wert - im Werra-Meißner-Kreis sind es dagegen 1230 Euro. Grund dafür sind vor allem die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten, wie Prognos am Freitag in Berlin mitteilte.

Die Kreise mit der höchsten Rentenkaufkraft sind neben dem Werra-Meißner-Kreis der Schwalm-Eder-Kreis (1210 Euro) und der Vogelsbergkreis (1204 Euro). Am schlechtesten sieht es in Darmstadt (991 Euro), Wiesbaden (981 Euro) und Frankfurt aus. Die Deutsche Rentenversicherung Bund kritisierte die Erhebung: Die Aussagekraft von Studien, die die Rentenhöhen auf den Euro genau bis zum Jahr 2040 fortschreiben, sei „eher begrenzt”. Nicht berücksichtigt werden könnten naturgemäß mögliche Reformen.

(dpa)
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