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Regierungspräsidium prüft Forschungszuwendungen und Preise

Darmstadt. 

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat im vergangenen Jahr 162 öffentliche Aufträge und Zuwendungen des Bundes für private Forschungsvorhaben in Südhessen geprüft und 51 davon beanstandet. Die überprüfte Gesamtsumme erreichte einen Rekordwert von 236 Millionen Euro, wie RP-Sprecher Christoph Süß am Dienstag in Darmstadt berichtete. Nach den Beanstandungen flossen 1,6 Millionen Euro zurück an die öffentliche Hand.

2016 hatte das RP etwas mehr Aufträge und Zuwendungen (187) unter die Lupe genommen. Die Gesamtsumme war mit 214 Millionen Euro etwas niedriger. Am Ende wurden die Staatskassen aber um 3,14 Millionen Euro entlastet.

Das RP hat zudem die Preise von Unternehmen geprüft, die dem Staat zur Unterbringung von Flüchtlingen Container, Kleidung, Transport-Dienstleistungen und Sanitärprodukte verkauft haben. Die Firmen hätten sich „in dieser besonderen Situation äußerst verantwortungsbewusst gezeigt und keine überzogenen Forderungen gestellt”, sagte Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (Grüne).

(dpa)
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