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Neuer Stadion-Nutzungsvertrag: SV Wehen bleibt in Wiesbaden

SV Wehen Wiesbaden gegen FC Schalke 04 in der Brita Arena Wiesbaden. Foto: Arne Dedert/Archiv Foto: dpa SV Wehen Wiesbaden gegen FC Schalke 04 in der Brita Arena Wiesbaden. Foto: Arne Dedert/Archiv
Wiesbaden. 

Fußball-Drittligist SV Wehen Wiesbaden will auf lange Sicht in der hessischen Landeshauptstadt ansässig bleiben und die heimische Brita Arena in absehbarer Zeit zweitligatauglich machen. Die Stadion Berliner Straße (SBS) GmbH & Co. KG und die Stadt Wiesbaden schlossen am Donnerstag einen neuen Nutzungsvertrag bis zum 31. Dezember 2047 ab, der die Zukunft des Stadions als Spielstätte des derzeitigen Tabellendritten sichert.

„Dieser neue Nutzungsvertrag ist für Stadt und Verein so wichtig und wertvoll, um Kontinuität herzustellen”, betonte Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich auf einer Pressekonferenz. „Der Verein zeigt damit: Wir wollen hier bleiben.”

Der Verein hat bereits im Dezember einen Antrag für den Neubau der Westtribüne eingereicht, um die Gesamtkapazität auf mindestens 15 000 Plätze zu erhöhen und damit die Vorgaben der Deutschen Fußball-Liga (DFL) im Lizenzierungsverfahren für die 2. Bundesliga zu erfüllen. Die Baukosten liegen zwischen acht und neun Millionen Euro, das Land gibt davon 3,5 Millionen Euro.

Der neue Nutzungsvertrag bedeute für den SVWW „Planungssicherheit im Bestreben, aus dem fliegenden Bau ein festes Stadion zu entwickeln”, sagte Geschäftsführer Thomas Pröckl. „Wir hoffen, im Herbst dieses Jahres mit dem Neubau beginnen zu können, um 2019 fertig zu werden.”

(dpa)
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