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Finanzen: Hessen plant ohne neue Schulden

Finanzen Minister Schäfer lobt historischen Haushalt – Opposition bemängelt „Eingeständnis jahrelanger Versäumnisse“
Die Wirtschaft brummt, die Steuereinnahmen sprudeln: Kein Wunder, dass Hessens Finanzminister Schäfer nicht nur einen ausgeglichenen Haushalt ankündigt, sondern auch einen Schuldenabbau. Die Opposition sieht es nicht so positiv wie er.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Kosten der hessischen Pensionslasten bis 2021
    von Seckberry ,

    Zum Finanzieren der Pensionen und Beihilfen für die hessischen Ruheständler bildet das Land Hessen Versorgungsrücklagen.

    Im Jahr 2012 waren das noch etwa 1,3 Mrd. €, 2017 sind es rund 2,9 Mrd. € und 2021 werden es ca. 4,7 Mrd. € sein, die einer Steigerung von 256 Prozent entsprechen.

    Mittlerweile hat sich in Hessen ein Schuldenberg von 44 Mrd. € aufgetürmt, der Hessen zusammen mit den derzeitigen Pensionslasten mit satten 73 Mrd. € in der Kreide stehen lässt.

    Es könnte einem daher eher mulmig werden, bei den scheibchenweisen Wohltaten, die schwarz-grüne Koalition zu verteilen sich anschickt.

    Werden 2019 gerade mal 100 Mio. € an Altschulden getilgt, 2020 rund 200 Mio. € und bliebe es bei diesem Schneckentempo, wäre Hessen erst in 200 Jahren schuldenfrei.

    Für Jahrhunderte lang lebende hessische Vampire sicher kein wirkliches Problem, da sie die Schuldenfreiheit Hessens noch zubeißend erleben können, aber für hessische Otto Normalverbraucher ist es wohl eher nicht gerade berückend.

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  • 2
    Schwarz-grüne "eierlegende Wollmilchsau" ?
    von Seckberry ,

    Seit 2010 habe Hessen vier Milliarden weniger Schulden gemacht, als es gedurft hätte und gleichzeitig machten es Grün-Schwarz mit super Steuereinnahmen möglich, in den letzten drei Jahren zusätzlich Investitionen in Bildung, innere Sicherheit oder Digitalisierung zu tätigen.

    Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich, dass schon heute die Wahlgeschenke bekannt gegeben werden, die Schwarz-Grün 2018 verteilen und dabei halt ein wenig den haushaltspolitischen Pfad verlassen will.

    Eine scharf gestellte Schuldenbremse lässt normalerweise die Investitionsquote sinken, z.B. einen Fehlbestand von 65 000 Wohnungen in Hessen heranwachsen und den Investitionsstau für Schulsanierungen in die Höhe schnellen.

    Sogar der Deutsche Gewerkschaftsbund hat herausgefunden, dass die tatsächlichen Sachinvestitionen unter denen vom hessischen Finanzminister kolportierten liegen und das will wohl was heißen!

    Vielleicht, dass die Landesregierung Steuergeschenke für Reiche vorbereitet, wer weiß?

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  • 3
    Schönreden
    von geandi ,

    Na ja, die Flüchtlingshilfen sind nicht weniger sondern nicht ganz so hoch wie befürchtet.
    1% Prozent mehr Zinsen bei 43 Mrd Schulden würde 430 Mio € kosten!! Schon ist es vorbei mit der Herrlichkeit. Da sind 100 Mio Tilgung eher nichts.
    Echte Nebelkerzen.
    Wie viele Mrd kosten die Pensíonen und wie sind die gestiegen??

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