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Umbau und Stellenabbau: Commerzbank mit Gewinneinbruch

Das Logo der Commerzbank AG zeigt sich vor blauem Himmel. Foto: Andreas Arnold/Archiv Das Logo der Commerzbank AG zeigt sich vor blauem Himmel.
Frankfurt/Main. 

Die Commerzbank muss wegen des teuren Umbaus im vergangenen Jahr einen weiteren Gewinnrückgang hinnehmen. Unter dem Strich verdiente das Frankfurter Geldhaus 2017 noch 156 Millionen Euro - nach 279 Millionen Euro im Jahr zuvor und 1,1 Milliarden Euro im Jahr 2015. Vor allem die Kosten für den laufenden Stellenabbau machten sich dabei bemerkbar.

„Wir haben die Digitalisierung der Bank vorangetrieben und sind kräftig gewachsen”, erklärte Bankchef Martin Zielke am Donnerstag in Frankfurt. „Das versetzt uns jetzt in die Lage, für das Geschäftsjahr 2018 wieder eine Dividende anzustreben.”

Kern der Neuaufstellung der Commerzbank ist eine Offensive bei den Privatkunden. Bis zum Jahr 2020 will die Commerzbank zwei Millionen neue Kunden anlocken. Die Idee: Mehr Kunden bringen auf lange Sicht mehr Gewinne. Seit Bekanntgabe der Strategie im Herbst 2016 hat die Commerzbank rund 639 000 neue Kunden gewonnen, eine gute halbe Million davon im vergangenen Jahr.

(dpa)

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