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Songtext in der Kritik: Bildungsstätte Anne Frank: Kollegah-Song als Fallbeispiel

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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Das falsche Problem
    von karbenerbürger ,

    In den Medien, allen voran der Springer-Presse, wird aktuell ein großer Wirbel wegen des Echos für das Rapper-Duo Kollegah und Farid Bang gemacht. Dabei wird vor allem auf die auch im o.g. Beitrag zitierte Textzeile mit Auschwitz-Bezug abgestellt. Diese als antisemitisch (i.S.v. judenfeindlich) zu bezeichnen, halte ich jedoch für unzutreffend bzw. maßlos übertrieben. Sie mag geschmacklos sein, aber judenfeindlich ist sie sicherlich nicht. Es soll damit ja lediglich verdeutlicht werden, dass man bei den KZ-Insassen aufgrund der Entbehrungen der Lagerhaft jeden Knochen und jeden Muskel genau erkennen konnte - eben so, wie es bei Bodybuildern als Ideal gilt. Das ist doch m.E. eher das Gegenteil von "antisemitisch".
    Der übrigen Text des "Songs" ist hingegen eine einzige Zumutung. Hier werden Vergewaltigungsfantasien und rassistische Beleidigungen mit unterstem Porno-Vokabular aneinandergereiht. Dass dies in der Deutschrap-Szene gängige Praxis ist, halte ich für das eigentliche Problem.

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