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Verkauf: Altes Polizeipräsidium: Haupterlös für Bibliotheksneubau

Das Land Hessen will den Großteil des Geldes aus dem Verkauf des Alten Polizeipräsidiums für einen Neubau der Frankfurter Universitätsbibliothek ausgeben.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Märchenstunde
    von PVPV ,

    "Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) betonte, jede Fläche, die in Frankfurts Innenstadt dem Wohnungsbau zugeführt werde, lindere den Druck auf dem Markt"

    Das ist falsch. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wird erhöht, umliegende Wohnungen steigen im Preis.

    Frankfurt muss eine Gefüge erhalten zwischen bezahlbar und unbezahlbar, das wird mit dem Verkauf unwiderruflich zerstört.

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  • 2
    Das Fell des Bären ist verteilt
    von Atterberry ,

    Positiv für Frankfurt und ein guter Tag.

    Wenn auch ein wenig nach dem Motto:

    Der Landesfürst sichtlich bewegt durch sein schlechtes Gewissen - keine Konzeptvergabe beim Verkauf - verteilt Gunstbeweise an seine Untertanen.

    Eine öffentliche Diskussion über die Verwendung des Verkaufspreises fand, nach meinem Kenntnisstand, nicht statt.

    Ein Wermutstropfen bleibt.

    Erneut keine finanzielle Unterstützung des Landes für das ambitionierte Projekt der Stadt Frankfurt einer Einhausung der A661, der "Grünen Mitte" des E.May Viertels.

    Ein Projekt, dass sich offensichtlich bei der Landesregierung nie Unterstützung erfreute.

    Diese Einhausung könnte Bauland am Rande der Autobahn schaffen und ermöglicht die Realisierung von 600 Wohneinheiten in den Baugebieten Atterberry Ost und Katharinencampus.

    Als Trostplaster bleibt dem Land Hessen natürlich noch die mit dem Verkauf verbundene Zahlung von Grunderwerbssteuer.
    Eine weitere Einnahmequelle aus FFM, die komplett in der Landeskasse landet.

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