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Ärzte und Krankenkassen einigen sich im Streit um Honorare

Eine Ärztin hält ihr Stethoskop in der Hand. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv Eine Ärztin hält ihr Stethoskop in der Hand.
Frankfurt/Main. 

Im Streit um die Honorare für Ärzte und Psychotherapeuten in Hessen hat es eine Einigung gegeben. Krankenkassenverbände und Kassenärztliche Vereinigung (KV) verständigten sich nach eigener Angabe auf ein bis zum Jahresende gültiges Modell. Es sieht unter anderem eine Steigerung der Gesamtvergütung für das Jahr 2017 von 59 Millionen Euro vor im Vergleich zu 2016.

„Wir haben gemeinsam ein Paket geschnürt, mit dem beide Seiten leben können”, sagten die beiden KV-Vorstandsvorsitzenden Frank Dastych und Eckhard Starke am Mittwoch in Frankfurt. Die Neuverhandlungen waren den Angaben zufolge unter anderem notwendig geworden, weil das Bundessozialgericht die Honorarvereinbarung für das Jahr 2013 in Teilen beanstandet hatte. Die Einigung betrifft den Angaben zufolge rund 12 000 Ärzte und Psychotherapeuten in Hessen.

(dpa)
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