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2000 Polizisten suchen Rat bei psychologischem Dienst

Wiesbaden. 

Mehr als 2000 Polizisten haben im Jahr 2015 Kontakt mit dem Psychosozialen Netzwerk gehabt und Beratung in Anspruch genommen. Insgesamt stehen den Einsatzkräften nach Angaben des Zentralen Polizeipsychologischen Dienstes (ZPD) rund 100 geschulte Gesprächspartner im Land zur Verfügung.

Muss ein Polizist seine Waffe benutzen, wird einer von sechs Einsatzpsychologen sofort alarmiert. „Der ZPD ist 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche für hessische Polizistinnen und Polizisten erreichbar und einsatzbereit, um im Notfall die Kollegen auch vor Ort zu betreuen”, sagt Innenminister Peter Beuth (CDU). „Das Wichtigste ist, dass die Betroffenen für sich die Entscheidung treffen können, ob sie das Hilfsangebot in Anspruch nehmen, und dass sie die Kontrolle haben über ihren Regenerationsprozess”, erklärt Stefan Singer, Leiter des Zentralen Polizeipsychologischen Dienstes.

(dpa)
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