E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Vilbel 24°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Volleyball: „Tulpen“ und Rodheim auch 2018/19 Aushängeschilder

Jeannette Pfeiffer (SSC Bad Vilbel). Jeannette Pfeiffer (SSC Bad Vilbel).
Bad Vilbel. 

Die Drittliga-Damen des SSC Bad Vilbel und die Herren der SG Rodheim in der Regionalliga Südwest werden auch in der Saison 2018/19 die Aushängeschilder im heimischen Volleyballsport sein.

Die Bad Vilbeler „Tulpen“, wie das Team von Trainer Christoph Haase und seinem neuen „Co“ Götz Steinfeld (wir berichteten aktuell) genannt wird, bekommen es nach aktuellem Stand in der 3. Liga Süd mit folgenden Gegnern zu tun: Zweitliga-Absteiger TG Bad Soden, ferner TV Villingen, TV Lebach, SV Sinsheim, SV Karlsruhe-Beiertheim, dem via Sonderspielrecht mitwirkenden BSP MTV Stuttgart sowie mit den Aufsteigern VfR Umkirch (aus der Regionalliga Süd) und SSC Freisen (Regionalliga Südwest) und den beiden Nachrückern TSV Georgii-Allianz Stuttgart (aus der Regionalliga Süd), TGM Mainz-Gonsenheim (aus der Regionalliga Südwest).

Für die Männer der SG Rodheim geht es in der Regionalliga Südwest gegen Drittliga-Absteiger SG UNS (steht für TV Undenheim, SG Schornsheim, TV Nieder-Olm) Rheinhessen, ferner gegen Eintracht Frankfurt, TSV Speyer, TGM Mainz-Gonsenheim, SSG Langen, TV Feldkirchen, VSG Kassel/TG Wehlheiden sowie den Aufsteigern VC Lahnstein und SSC Vellmar.

Die weiteren Spielklassen mit heimischer Beteiligung:

Oberliga, Damen: Regionalliga-Absteiger TSV Hanau, ferner TG Naurod, FSV Bergshausen, TV Waldgirmes II, SSC Bad Vilbel II, TG Groß-Karben, VfL Marburg sowie die Aufsteiger TSV Auerbach und USC Gießen.

Landesliga Nord, Damen: Oberliga-Absteiger TG Wehlheiden, ferner SG Rodheim, Gießener SV, Hünfelder SV, VGG Gelnhausen, sowie die beiden Aufsteiger TV Fulda-Horas und Biedenkopf-Wetter Volleys II, ferner die Nachrücker SV Balhorn und VfL Marburg II.

Landesliga Nord, Herren: Oberliga-Absteiger TV Waldgirmes II, ferner VSG Kassel/TG Wehlheiden II, SG Rodheim II, SG Rodheim III, TG Neuenhaßlau, Hünfelder SV, FSV Bergshausen sowie die beiden Aufsteiger TSV Frankenberg und VfL Marburg.

Bezirksoberliga Mitte, Damen: Landesliga-Absteiger BG Marburg, ferner SG Rodheim II, DJK Freigericht, VBC Büdingen, Gießener SV II, VF Homberg, die beiden Aufsteiger TSV Hanau II und TSV Eintracht Stadtallendorf sowie Relegationssieger TG Neuenhaßlau.

Bezirksoberliga Mitte, Herren: die beiden Landesliga-Absteiger SK Driedorf und Gießener SV, ferner TV Hartenrod, TG Hanau II, TV Biedenkopf II, TSV Eintracht Stadtallendorf und VGG Gelnhausen sowie die beiden Aufsteiger TV Bruchenbrücken und USC Gießen II.

Bezirksoberliga West, Herren: TuS Kriftel III, TSV Bleidenstadt, TV Idstein, Spvgg. Hochheim, TV Bommersheim II, TV Bommersheim III sowie die beiden Aufsteiger SSC Bad Vilbel und TV Elz. gg

Zur Startseite Mehr aus Wetterau/Main-Kinzig

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen