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Volleyball: SSC Bad Vilbel: Eine Premiere, die Appetit auf mehr macht

Ob die Trainer und Spielerinnen der „Tulpen“ oder die 13 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen: Sie alle blicken auf kurzweilige zwei Tage zurück.
Zwei Tage lang am Volleyball-Netz: Das Sommercamp des SSC Bad Vilbel hat allen riesigen Spaß bereitet. Zwei Tage lang am Volleyball-Netz: Das Sommercamp des SSC Bad Vilbel hat allen riesigen Spaß bereitet.
Bad Vilbel. 

Es war das allererste Mal: Elf- bis 16-jährige Kinder und Jugendliche fanden sich dieser Tage zum ersten Volleyball-Feriencamp des SSC Bad Vilbel ein. Trotz der großen Hitze trainierten die 13 angemeldeten Teilnehmer/innen mit großer Begeisterung und Ausdauer zwei Tage im Sportzentrum Bad Vilbel. Acht Spielerinnen kamen vom SSC Bad Vilbel, zwei von der HTG Bad Homburg, zwei Spieler kamen aus Freigericht und einer von Eintracht Frankfurt.

Die Camp-Idee kam SSC-Abteilungsleiterin Linda Feil und Drittliga-Damentrainer Christoph Haase, nachdem der Zuspruch der Schüler/innen des Georg-Büchner-Gymnasiums in Bad Vilbel für die Teilnahme am Schulsport-Wahlunterricht Volleyball kontinuierlich wuchs und bis zu 70 Kinder in der Halle standen, die vom Trainerteam des SSC die Grundtechniken des Volleyballs nähergebracht bekamen.

„Immer weniger Vereine bieten Volleyballcamps in den Sommerferien an. Wir haben durch den Wahlsportunterricht so viele Kinder mit Kontakt zum SSC, dass wir uns entschieden haben, ein solches Camp zu stemmen und den Kindern die Möglichkeit zu geben, an zwei Tagen bis zu zwölf Stunden Training an einem Wochenende wahrzunehmen“, sagt Abteilungsleiterin Linda Feil.

„Wir hatten uns eigentlich einen noch größeren Zuspruch gewünscht, aber es war das erste Mal und sicherlich war das letzte Ferienwochenende kein optimaler Termin. Wir hätten vor den Sommerferien noch einmal richtig Werbung in der Schule machen müssen“, merkte Christoph Haase an, „aber so war es schön, denn wir hatten eine kleine Gruppe, die viel Feedback bei den Übungen bekommen hat.“

Neben Christoph Haase und Michael Straub (Trainer der SSC-Damen II) waren Spielerinnen der „Tulpen“ zur Unterstützung vor Ort und zwei Jugendtrainerinnen des SSC Bad Vilbel. Haase: „Die Relation zwischen Teilnehmern und Trainern war optimal für ein gutes Trainingsergebnis.“

Der erste Tag des Camps stand im Zeichen der Basics des Volleyballs, der Bewegung zum Ball, dem Baggern, Pritschen, dem Angriff und dem Aufschlag. Tags darauf kümmerte man sich dann intensiv ums eigentliche Spiel auf dem Feld vom 2:2 zum 4:4 (in der Jugend wird noch nicht „6 gegen 6“ gespielt).

„Das Camp war ein toller Erfolg. Wir wissen, was wir nächstes Jahr noch besser machen können“, sagt Linda Feil. „Für uns ging’s darum, die Kinder mit viel Begeisterung ans Volleyball heranzuführen. Ich denke, dass uns das gelungen ist.“ Ausdrücklichen Dank richtete sie an Michael Straub, Franziska Wilhelm, Rebekka Engelke, Steffi Freund, Celia Beutler und Ilaria Cais, die kräftig mitangepackt haben. gg

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