E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Vilbel 26°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Tennis: Dominante Vilbeler Senioren

Tennis (Symbolbild: dpa) Tennis (Symbolbild: dpa)
Bad Vilbel. 

Die Bad Vilbeler Senioren obenauf, die Seniorinnen am Abgrund. In der Tennis-Regionalliga Südwest wahrten die Herren 40 und Herren 50 ihre weiße Weste.

Bei den 40ern wird sich an diesem Zustand bis zum Saisonfinale nichts mehr ändern. Erst am 30. Juni kommt ein wohl übermächtiger Gegner auf die Anlage in der Huizenerstraße: Meister BW Bohlsbach mit Alexander Waske sowie zwei weiteren tschechischen und drei deutschen Davis-Cup-Spielern.

Bis dahin lehren aber die Vilbeler ihre Gegner das Fürchten. Beim 8:1 gegen den TC Oberwerth Koblenz gewannen sie alle Matches glatt. „Koblenz kam ohne Ausländer, da man sich ohnehin nichts ausgerechnet hatte. Sonst wäre es vielleicht ein wenig enger geworden“, meinte Mannschaftskapitän Oliver Kesper, der mit 6:3, 6:4 noch das knappste Ergebnis hatte. Nach dem 6:0 wurden die Doppel nicht mehr gespielt und mit 2:1 gewertet.

Bad Vilbels Herren 50 wollen die höchste deutsche Klasse ungeschlagen beenden. Obwohl der Deutsche Meister nur einmal, in zwei Wochen beim ebenfalls noch unbesiegten TC Degerloch Stuttgart, in Bestbesetzung antreten will, ist die Vilbeler Dominanz riesig. Bei SaFo Frankfurt siegte der Favorit 7:2. Ein tolles Match lieferten sich im Spitzenspiel Frankfurts Dirk Freund und der Vilbeler Henrik Holm.

Der bei zahlreichen ITF-Turnieren auf der Senioren-Weltranglistentour aktive Freund war zwar topfit, doch der Schwede errang mit seinem schnellen Spiel einen 6:3, 6:1-Erfolg. SaFo-Abteilungsleiter Christoph Hemmerich wurde kürzlich U 55-Vize-Europameister – gegen den Vilbeler Damir Buljevic war er aber chancenlos (3:6, 3:6). „Ich habe die viel schöneren Punkte gemacht. Er die häufigeren“. lächelte SaFo-Trainer Yves Preis nach dem 0:6, 3:6 gegen Mauro Elia.

Die einzigen Punkte gab Bad Vilbels Vizepräsident Andreas Binder ab. Für das Spiel in Degerloch kündigte er eine Generalprobe für die Titelverteidigung der Deutschen Meisterschaft, also auch mit dem holländischen Wimbledonsieger Paul Haarhuis, an.

Für die diesmal spielfreien Damen 40 schlägt nun am Samstag die Stunde der Wahrheit: Gewinnen sie (13 Uhr) das Duell der sieglosen Teams gegen den TV Bammental, dürften sie so gut wie gerettet sein. Ansonsten wäre der Abstieg in die Südwestliga unvermeidbar.

(löf)

Zur Startseite Mehr aus Wetterau/Main-Kinzig

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen