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Tischtennis: Unglückliche Niederlage für die TG Unterliederbach

Ohne ihren Spitzenspieler Mehmet Mihmat verlor die TG Unterliederbach das Spiel gegen den Tabellennachbarn TTC Ginsheim unglücklich mit 6:9 und hat somit den Klassenverbleib in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd noch nicht unter Dach und Fach.
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Unterliederbach. 

Ohne ihren Spitzenspieler Mehmet Mihmat verlor die TG Unterliederbach das Spiel gegen den Tabellennachbarn TTC Ginsheim unglücklich mit 6:9 und hat somit den Klassenverbleib in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd noch nicht unter Dach und Fach.

Die TG Unterliederbach fiel durch die Niederlage auf den achten Platz zurück und hat mit nun 16:22 Punkten nur noch einen unwesentlichen Vorsprung auf Viktoria Preußen Frankfurt II und den SV Königstädten (beide 14:26), die auf dem Relegations- und dem direkten Abstiegsrang platziert sind, aber jeweils schon ein Spiel mehr bestritten haben.

Ohne den verhinderten Mihmat – der mit einer Einzelbilanz von 31:4 Spielen der viertbeste Akteur der gesamten Liga ist – war Unterliederbach in den Doppeln unterlegen. „Bei den Doppeln war klar, dass es schwierig werden könnte. Zumindest das Dreier-Doppel wollten wir knacken, das ging allerdings ziemlich in die Hose“, war Stefan Gelberg aufgrund der drei verlorenen Doppel nicht all zu überrascht.

Yassine Atmani, Leo Haas und Kosta Kopidakis holten dank guter Leistungen in den ersten Einzeln den Ausgleich, die übrigen Spiele des ersten Durchgangs brachten aber wieder einen Dämpfer und einen 3:6-Rückstand. Gelberg musste sich hierbei nach einem 7:3-Vorsprung im fünften Satz noch mit 10:12 gegen Schneider geschlagen geben. „Irgendwie fehlte mir da die Fokussierung“, ärgerte sich Gelberg, der auch mit Schmerzen im Fuß zu kämpfen hatte. „Die Jugend machte es besser“, gab Gelberg zu und meinte die erneut siegreichen Atmani (3:0 gegen Cezanne), Haas (13:11 im fünften Satz nach einem Thriller gegen Kohler) und Kopidakis (3:1 gegen Nachtmann). Zu mehr reichte es aber trotzdem nicht.

Ganz unzufrieden war Stefan Gelberg aber nicht. „Alles in allem haben wir uns gut verkauft, im optimalen Fall wäre ein Unentschieden drin gewesen“, resümierte der Mannschaftsführer, der damit mit seinem Team höchstwahrscheinlich noch Zähler für den Klassenverbleib benötigt.

Nicht gerade einfach wird es am am Freitag beim Vierten Bergen-Enkheim und am Samstag beim Spitzenreiter Nauheim. Die Situation könnte nach diesen Begegnungen noch etwas brenzliger werden.

Unterliederbach: Atmani (2), Haas (2), Kopidakis (2), Löchle, Gelberg, Dr. Wenzel, Haas/Kopidakis, Atmani/Dr. Wenzel, Löchle/Gelberg.

(bla)

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