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Bowling: Zweitligist Blau-Gelb ist plötzlich in Abstiegsnöten

Nach dem schwachen Abschneiden beim vorletzten Spieltag der Zweiten Bundesliga in Mannheim sind die beiden gut in die Saison gestarteten Frankfurter Teams akut abstiegsgefährdet.
Mike Mank spielte den zweitbesten Schnitt beim BC Blau-Gelb, was das schwache Gesamtergebnis aber nicht abwenden konnte. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Mike Mank spielte den zweitbesten Schnitt beim BC Blau-Gelb, was das schwache Gesamtergebnis aber nicht abwenden konnte.
Frankfurt. 

Der BC Blau-Gelb Frankfurt ist nur vier Punkte vom Abgrund entfernt, Lokalrivale ABV liegt gar nur zwei Zähler vor Blau-Weiß Stuttgart, das den ersten Abstiegsplatz einnimmt.

Blau-Gelb Frankfurt fehlten in Mannheim die Strikes der mehrmaligen Deutschen Meister Karsten Aust und Frank Heine. So kamen die Frankfurter nur auf drei Siege, außerdem spielten sie noch den schlechtesten Schnitt aller Teams, so dass sie sich mit einem Bonuspunkt zufriedengeben mussten. Die gute Form von Dominic Neldner (199,89 Pins im Schnitt), Mike Mank (191,89) und Philipp Gladigau (188,33), die alle neun Begegnungen bestritten, reichte nicht aus. Die am ersten Tag eingesetzten Björn Weis (182,83) und Sven Mader (181,00) hielten noch ganz gut mit. Am zweiten Tag griffen die beiden angeschlagenen Routiniers noch ins Geschehen ein, doch mit nur mäßigem Erfolg. Aust blieb ebenso wie Heine um 50 bis 60 Pins unter seinem Niveau.

Einen ihrer drei Siege errangen die Blau-Gelben ausgerechnet im Stadtduell gegen den ABV Frankfurt (1005:858). Für die Sieger war es das zweitbeste Spiel am Wochenende, für die Verlierer das zweitschlechteste. Beim ABV wechselten Siege und Niederlagen regelmäßig. Mit vier gewonnenen Partien und dem zweitschlechtesten Schnitt büßte der Neuling auf Blau-Weiß Stuttgart ganze zehn Punkte ein und geriet dadurch in arge Abstiegsgefahr. Beim ABV war die Leistungskurve ähnlich der von Blau-Gelb. Dennis Hübner (199,11) spielte stark, Marc Lucke (190,33), Manfred Jost (190,00) und Sven Heinrich (182,22) ordentlich, die beiden verbliebenen Team-Mitglieder (Jakob Elliott und Benjamin Dietz) kamen mit den Bahnen nicht zurecht.

Da die Südgruppe der Herren ebenso wie die Zweitliga-Frauen den letzten Spieltag in Frankfurt-Eschersheim spielen, sollten die Frankfurter Teams auf den ihnen vertrauten Heimbahnen den Klassenerhalt realisieren können.

(löf )

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