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Turnier: Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Vier Favoriten in einer Gruppe

21 Offenbacher Fußballclubs nehmen an den Hallenfußball-Stadtmeisterschaften von Offenbach teil. Die Kickers gehen mit ihrer A-Jugend an den Start.
In der Halle darf gezaubert werden – nur nicht mit der Hand. Foto: Gerhard Strohmann In der Halle darf gezaubert werden – nur nicht mit der Hand.
Offenbach. 

In den vergangenen neun Jahren holten sich nur die SG Rosenhöhe, Kickers Offenbach und der VfB Offenbach den Titel bei den Offenbacher Hallenfußball-Stadtmeisterschaften. Die Auslosung hat es so gewollt, dass es diesmal in der Gruppe 5 ein Aufeinandertreffen genau dieser drei Teams geben wird. Mit Gemaa Tempelsee, zuletzt zweimal Vierter bei diesem Turnier, komplettiert eine weitere starke Mannschaft diese Staffel.

Insgesamt nehmen 21 Offenbacher Fußballclubs an den Meisterschaften in der ESO-Sportfabrik in Bürgel teil, die am heutigen Freitag (18 Uhr) beginnen und morgen (15.35 Uhr) und am Sonntag (11 Uhr) fortgesetzt werden. Von den fünf Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden Besten für die Zwischenrunde am Sonntag.

Das Traditionsderby zwischen Germania Bieber und dem BSC Offenbach eröffnet die Titelkämpfe am Freitag (18 Uhr). Der Kreisoberligist aus Bieber geht als Favorit in die Gruppenspiele, hat sich neben dem BSC auch mit dem HFC Bürgel und Portugues Offenbach auseinander zu setzen.

Die zweite Gruppe am Freitag besteht aus fünf Mannschaften. Hier dürften Fortuna Offenbach und die DJK Sparta Bürgel die besten Chancen haben, sich für die nächste Runde zu qualifizieren.

„Wir wollen einfach eine gute Vorstellung bieten“, blickt Kickers-U19-Trainer Pedro Rufino voraus. Sein Team wird am Samstag auch noch in Mornshausen bei Gießen spielen. Vor der Gruppe bei den Stadtmeisterschaften hat er großen Respekt: „Die Rosenhöhe hat eine gestandene Truppe, da wird es sicher schwer für uns.“ Und gegen den VfB unterlagen die Kickers vergangenen Sonntag bei einem Turnier in Neu-Isenburg im Halbfinale eher unglücklich mit 0:1: „Wir wollen einfach eine gute Rolle spielen und verletzungsfrei bleiben. Ob es für die Zwischenrunde reicht, werden wir sehen.“

Viermal in Folge war die SG Rosenhöhe zuletzt im Finale, dreimal hat sie gewonnen. „Natürlich würden wir als klassenhöchster Verein gerne das Turnier gewinnen“, gibt Trainer Tevfik Kilinc zu: „Aber das wird eine ganz schwere Gruppe für uns, die wir erst einmal überstehen müssen.“ Kilinc möchte mit einem gesunden Mix aus jungen und alten Spielern antreten: „Nach unserem Hallenabschlusstraining am Mittwoch kann ich sagen, dass wir eine ganz ordentliche Mannschaft aufstellen werden.“

Nach einem Turniererfolg in Großauheim geht auch Kreisoberligist Wiking Offenbach mit viel Optimismus an den Start, gilt in der zweiten Gruppe als Favorit. In der letzten Gruppe wird sich A-Ligist Türk. SC Offenbach mit drei B-Ligisten auseinander setzen, peilt den Gruppensieg und das Erreichen der Zwischenrunde an.

(rjr)

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