E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Vilbel 22°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Golf: Den guten Auftritt versilbert

Die U18 erweiterte die Medaillensammlung des Frankfurter GC um ein weiteres Edelmetall.
„Silber-Jungs“: (hinten von links) Daniel Tack, Tim Opderbeck, Martin Keskari (Co-Kapitän), Aki Hechler, Tim Mayer, (vorne von links) Niklas Vliamos, Christopher Poetzsch, Jan Förster (Kapitän), Philipp Jung „Silber-Jungs“: (hinten von links) Daniel Tack, Tim Opderbeck, Martin Keskari (Co-Kapitän), Aki Hechler, Tim Mayer, (vorne von links) Niklas Vliamos, Christopher Poetzsch, Jan Förster (Kapitän), Philipp Jung
Frankfurt. 

Der Frankfurter Golf Club beendete eine in sportlicher Hinsicht sehr erfreuliche Saison mit einem weiteren Erfolg. Nach den vielen Medaillen, die Mannschaften und Athleten des FGC in schon abgeräumt haben, gewannen nun auch die männliche U18 bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft die Silbermedaille hinter dem hohen Favoriten St. Leon-Rot.

Auf dem Par 72-Platz des GC Holledau in Weihern (Gemeinde Rudelzhausen) hatte das Team aus der Kurpfalz bereits frühzeitig klar gemacht, an wen der Titel vergeben würde. Und so blieb für die anderen 14 Teams der Kampf um die weiteren Plätze.

Diesen entschied schließlich der Frankfurter GC für sich. Vor allem dank des Team-Leaders Tim Mayer. Der Jugend-Nationalspieler zauberte eine 67er-Runde auf den Platz und baute dabei auf einer Bahn sogar einen Eagle (zwei Schläge unter Par, der als Standard angegeben Schlagzahl) ein. Dieser tiefe Score war ungemein wertvoll, denn im Kampf um die Medaillen ging es sehr eng zu. Am Ende hatte das Team von Coach Jan Förster nur einen Schlag weniger in der Wertung als der GC Hösel, der damit auf den dritten Platz verwiesen wurde. Und das, obwohl den Frankfurtern der erfahrene Jugend-Nationalspieler Lukas Buller fehlte, der bei den Youth Olympic Games in Argentinien für Deutschland spielt.

Nach den Vierern hatten Herzogenaurach und St. Leon-Rot schlaggleich mit zwei Schlägen über Par an der Spitze gelegen. Fünf Schläge mehr standen bei den Frankfurtern zu Buche, so dass es von Rang fünf in die Einzel ging. Bei Tim Mayer/Daniel Tack war kein längerer Putt gefallen und so mussten sich die beiden trotz einer starken Leistung mit einer Par-Runde begnügen, Christopher Poetzsch/Aki Hechler brauchten 79 Schläge. In den Einzeln überzeugten neben dem überragenden Mayer auch Poetzsch (72), Niklas Vliamos (73) und Tack (73). Hechler benötigte 76 Schläge, Tim Opderbeck 80.

(löf )

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen