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Kegeln: Die Klasse doch noch gehalten

Symbolbild Foto: imago stock&people (imago stock&people) Symbolbild
Dreieich. 

Es war sehr knapp, aber mit einem glücklichen Ausgang. Trotz der deutlichen 5445:5607- Schlappe beim Nachbarn SG Hainhausen dürfen die Kegler des TV Dreieichenhain im Herbst in ihre zweite Zweitliga-Saison gehen. Entscheidend war, dass der nur zwei Punkte zurückliegende Mitaufsteiger SG Mainz/Essenheim bei Vorwärts Hemsbach 5474:5726 verlor.

An eine Schützenhilfe vom Nachbarn war nicht zu denken. Die Gastgeber benötigten, um sicher in die Aufstiegs-Relegation zu kommen, unbedient einen Sieg. Entsprechend konzentriert gingen sie zur Sache. Ihr schlechtestes Ergebnis waren 984 Holz von Lukas Hausmann. Das beste Resultat bei den Hainern waren 948 Kegel von Alexander Knecht.

Spannung kam deshalb nie auf. René Schauer (947), Matthias Grögor (929) und Andreas Kristen (919) büßten auf die Hainhäuser um den überragenden Dominik Menke (1019 mit 372 im Abräumen) bereits 192 Kegel ein. Das zweite Trio der Gäste – Alexander Knecht (948), Manuel Knecht (913) und Lukas Hohmann (919) verlor auf die wie entfesselnd werfenden Gastgeber noch zwei Kegel mehr.

Nachdem man jedoch das Resultat aus Hemsbach erfahren hatte, schmerzte die Niederlage im Lager des TV Dreieichenhain nicht mehr wirklich. Der Neuling, der nach drei Niederlagen zum Auftakt mit 4:12 Punkten lange Zeit wie der sichere Absteiger aussah, hatte das rettende Ufer – wie angestrebt – noch erreicht.

Einen Platz davor landete die SG Kelsterbach , die ihre schwache Saison mit einer 5375:5386-Niederlage gegen die SG Viernheim/Hemsbach beendete. Dieses Duell war wie immer spannend, verlief aber auf einem niedrigeren Niveau als sonst. Einziger Lichtblick war die Abschiedsvorstellung von Markus Heller, der nach vier Jahren für Kelsterbach bei seinem letzten Auftritt mit 100 Kugeln 474 Kegel fällte. Exakt die gleiche Anzahl gelang auch dem für ihn ins Spiel gekommenen Holger Dama. Das Besondere: Beide spielten sowohl in die Vollen (318) als auch im Abräumen (156) identisch. Zufrieden sein konnte noch Michael Lechelt (939). Maximilian Seib (888) blieb glücklos, Nachwuchsspieler Benedict Macion (803) war indisponiert, Christopher Plitt (899) und Frank Hoffmann (898) verpatzten mit je einer schlechten Bahn ein besseres Resultat.

(löf )

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