Traumstrand aus „The Beach” bleibt noch länger geschlossen

Der Hollywood-Film „The Beach” hat den Traumstrand Maya Bay auf der Insel Ko Phi Phi weltweit berühmt gemacht. Für Touristen bleibt er weiterhin geschlossen. Thailands Behörden haben das Besuchsverbot erneut verlängert - doch die Frist ist überschaubar.
Der Strand der Maya Bay bleibt bis Ende Oktober geschlossen. Foto: Sakchai Lalit Der Strand der Maya Bay bleibt bis Ende Oktober geschlossen.
Bangkok. 

Der Traumstrand aus dem Hollywood-Film „The Beach” bleibt noch länger geschlossen. Thailands Behörden verlängerten das seit Juni geltende Besuchsverbot für Touristen um einen weiteren Monat.

Die Maya Bay - so der offizielle Name des Strandes auf der Insel Ko Phi Phi im Süden Thailands - soll nun Ende Oktober wieder geöffnet werden. Die Schließung soll der Natur helfen, sich vom Ansturm der Touristen in den vergangenen Jahren zu erholen.

Der Strand mit weißem Sand, türkisblauem Wasser und Palmen wird seit dem Erfolg des Films regelrecht belagert. Viele Touristen stellen sich ins Wasser, um vor der Traumkulisse Selfies zu machen. Aber auch Plastikmüll schwimmt herum. Immer wieder kommt es zudem vor, dass Schnorchler Korallen abbrechen. Die Umweltschäden sind erheblich. Zeitweise ankerten dort zuletzt mehrere Dutzend Boote.

Ursprünglich hätte Maya Bay in den nächsten Tagen wieder öffnen sollen. Offiziell wurde die Verlängerung damit begründet, dass die Sanierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Außerdem ist noch Regenzeit. „Wir sind wegen der Monsun-Saison auch wegen der Sicherheit der Touristen besorgt”, sagte der Chef des Nopparat-Nationalparks, Worapoj Lomlim, der Deutschen Presse-Agentur. Maya Bay ist Bestandteil des Parks.

Bekannt wurde der Strand vor allem durch „The Beach”, ein Film über amerikanische und europäische Rucksack-Touristen aus dem Jahr 2000 mit Leonardo DiCaprio in einer der Hauptrollen.

(dpa)
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