Philippinen-Urlauber müssen Region um Vulkan Mayon meiden

Auf den Philippinen kommt der Vulkan Mayon nicht zur Ruhe. Der spuckt Lavafontänen und Dampfwolken aus. Das Auswärtige Amt warnt Urlauber, die Sperrzone um den Berg zu betreten. Flugreisende müssen mit Beeinträchtigungen rechnen.
Ein Bild aus der Ferne: Urlauber sollten dem Vulkan Mayon nicht zu nahe kommen. Foto: Bullit Marquez/AP/dpa Ein Bild aus der Ferne: Urlauber sollten dem Vulkan Mayon nicht zu nahe kommen.
Manila. 

Urlauber auf den Philippinen sollten derzeit die Region um den Vulkan Mayon im Südosten der Insel Luzon meiden. Der 2463 Meter hohe Berg spuckt Lava aus und kann jederzeit ausbrechen.

Das Auswärtige Amt (AA) warnt davor, die Sperrzone im Umkreis von neun Kilometern um den Vulkan zu betreten. Auswirkungen gibt es auch für den Flugverkehr: An den Flughäfen Legazpi, Naga und Masbate komme es zu Sperrungen, heißt es in den  Reise- und Sicherheitshinweisen für die Philippinen . Die Flughäfen Manila und Cebu seien nicht betroffen.

Der Vulkan Mayon ist der aktivste Vulkan auf den Philippinen. Er liegt rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila. Die Behörden haben inzwischen die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen.

In den vergangenen 500 Jahren brach der Vulkan etwa 50 Mal aus. Bei der jüngsten größeren Eruption kamen im Mai 2013 fünf Wanderer ums Leben.

(dpa)
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