Nur mit Reisepass nach Marokko und Motorradklau in Vietnam

In Vietnam ist kaum ein Motorrad vor Dieben sicher. Auch bei Leihfahrzeugen ist Vorsicht geboten. Marokko lässt deutsche Urlauber nur mit Reisepass ins Land. Und am Grand Canyon halten sich Besucher am besten an Sicherheitshinweise. Die Tipps im Überblick:
Motorräder sind in Vietnam ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Doch auch viele Diebe haben es auf die Zweiräder abgesehen. Urlauber sollten auf ihre Leihfahrzeuge gut aufpassen. Foto: Gregor Fischer Motorräder sind in Vietnam ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Doch auch viele Diebe haben es auf die Zweiräder abgesehen. Urlauber sollten auf ihre Leihfahrzeuge gut aufpassen.

In Vietnam beim Motorrad-Verleih nicht den Pass hinterlegen

In Vietnam sollten Reisende beim Mieten von Motorrädern und Mopeds nicht ihren Reisepass als Pfand beim Vermieter hinterlegen. Das rät das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das Land in Südostasien. Der Grund: Zweiräder werden oft gestohlen. Und dann hat der Tourist womöglich Schwierigkeiten, seinen Pass zurückzubekommen. Diebstahlversicherungen seien nicht üblich und würden auch nicht angeboten. Mopeds und Motorräder sollte nie unbeaufsichtigt abgestellt werden. In Städten stehen vor Geschäften und Restaurants oft Wächter, die das Gefährt für etwas Geld im Auge behalten.

Ohne Reisepass keine Einreise nach Marokko

Ohne gültigen Reisepass können deutsche Urlauber nicht nach Marokko. Die Einreise mit einem Personalausweis sei nicht möglich, betont das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis für Marokko. Wer ohne Reisepass an einem marokkanischen Flughafen ankommt, müsse den nächstmöglichen Flug zurück nehmen. Die Ausstellung eines Passersatzpapiers durch die deutsche Botschaft in Rabat sei in diesen Fällen nicht möglich. Es kann auch sein, dass die Airline schon in Deutschland die Mitnahme verweigert, wenn der Passagier ohne Pass ist.

Nach tödlichem Absturz: Sicherheitstipps für den Grand Canyon

Auf markierten Wegen bleiben, nicht über Absperrungen klettern, am Abgrund keine Faxen machen: Diese Sicherheitstipps gibt der US National Park Service (NPS) nach dem tödlichen Absturz eines Besuchers am Grand Canyon. Die Person soll am 3. Juli am Aussichtspunkt Mather Point über ein Geländer gestiegen sein, danach war sie rund 150 Meter abgestürzt. Familien sollten besonders auf kleine Kinder achtgeben, rät der NPS. Der Grand Canyon liegt im US-Bundesstaat Arizona und ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes.

(dpa)
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