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Verzicht auf LTE schont das Mobilfunk-Budget

Inzwischen gehört LTE bei vielen Mobilfunkanbietern zum Standard. Doch es geht auch ohne. Für Nutzer, die sich vorwiegend im Stadtgebiet aufhalten, reicht das günstigere GSM- oder UMTS-Netz oft aus.
Wer sich überwiegend in großen Städten aufhält, benötigt nicht unbedingt LTE-Standard. Auch im GSM- oder UMTS-Netz lassen sich einfache Datenanwendungen durchführen. Foto: Philipp Laage Foto: dpa Wer sich überwiegend in großen Städten aufhält, benötigt nicht unbedingt LTE-Standard. Auch im GSM- oder UMTS-Netz lassen sich einfache Datenanwendungen durchführen. Foto: Philipp Laage
München. 

Wer nicht ständig eine schnelle Internetanbindung braucht, kann zu Mobilfunkangeboten ohne LTE-Funk (4G) greifen. Davon gibt es - gerade im Prepaid-Bereich - einige günstige Discounter-Angebote, berichtet die Zeitschrift „Connect” (Ausgabe 3/2018).

Die Angebote setzen auf das GSM- (2G) und UMTS-Netz (3G). Auch damit sind Telefongespräche, SMS und einfache Datenanwendungen meist problemlos möglich. Vor allem in dichter besiedelten Gebieten und den großen Städten ist meist eine UMTS-Versorgung mit guter Anbindung und Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 42 Megabit pro Sekunde vorhanden. Einen großen Geschwindigkeitsverlust gegenüber 4G müssen 3G-Nutzer laut „Connect” hier nicht fürchten. Da viele Nutzer sich bereits über 4G verbinden, werden im 3G-Bereich Ressourcen frei.

Allerdings müssen sich Nutzer in vielen ländlicheren Regionen darauf einstellen, häufiger mal mit langsamer 2G-Technik vorlieb zu nehmen oder ohne Netz dazustehen. Laut „Connect” haben hier die LTE-Nutzer die Nase vorn. So landen sie deutlich seltener im Funkloch: Im Telekom-Netz beläuft sich der Unterschied auf rund 23 Prozent, bei Telefonica (O2-Netz) und Vodafone sind es 33 Prozent.

(dpa)
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