E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Vilbel 30°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Nvidia bringt Farbfilter für „GeForce Experience”

Die Farbwahl kann die Stimmung eines Computerspiels stark beeinflussen. Mit dem Programm „GeForce Experience” von Nvidia haben Gamer dieses Instrument nun selbst in der Hand. Besonders Menschen mit Farbsehschwäche profitieren davon.
Mit dem Programm „GeForce Experience” stellt Nvidia einen Farbfilter für Spiele zur Verfügung. Foto: Ritchie B. Tongo/dpa Mit dem Programm „GeForce Experience” stellt Nvidia einen Farbfilter für Spiele zur Verfügung.
Las Vegas. 

Mit einem „Freestyle” genannten Feature können Nutzer von Nvidia-GTX-Grafikkarten und dem Programm „GeForce Experience” künftig Farbfilter für ihre Spiele anwenden.

Die Funktion soll ab sofort zunächst in einer Beta-Version starten, wie der Hersteller im Rahmen der Elektronikmesse CES (9. bis 12. Januar) in Las Vegas mitteilte. Mit Filtern in Schwarz-Weiß oder Sepia könne man so etwa die Stimmung eines Spiels verändern.

Nützlich könnte die Funktion allerdings vor allem für Menschen werden, die Farben nicht oder nur eingeschränkt sehen können. Für sie gibt es Modi, die Farben verändern oder hervorheben. Auch ein Nacht-Modus mit reduzierten Blautönen ist verfügbar. Insgesamt gibt es zunächst 15 Filter mit 38 Einstellungsmöglichkeiten. Zum Start werden rund 100 Spiele unterstützt. Die Farbfilter-Funktion kann in der Beta-Version von „GeForce Experience” in den Einstellungen aktiviert werden.

Mit einer anderen Beta-Version weitet Nvidia seinen Spiele-Streamingdienst „GeforceNow” auf Windows-PCs aus. Das Programm soll mit den meisten Windows-basierten Computern und Notebooks funktionieren. GeforceNow ist ein Streamingdienst für Computerspiele, bei dem die Berechnung der Spielewelten in Nvidias Rechenzentrum stattfindet. Spieler empfangen über ihren Internetanschluss das Bild und senden ihre Kommandos an das Rechenzentrum zurück. So können auch komplexe 3D-Spiele und moderne Titel auf nicht mehr ganz aktuellen Computern laufen.

Für GeforceNow ist nach Unternehmensangaben eine stabile Internetverbindung mit rund 25 Megabit pro Sekunde erforderlich. Für den Mac gibt es GeforceNow bereits seit einigen Monaten.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen