Lesebrillen-Träger brauchen oft auch Bildschirmbrille

Brennende Augen oder eine verschwimmende Schrift: Wer an diesen Symptomen leidet, der sollte darüber nachdenken, sich eine Brille für die Arbeit am Computer zuzulegen. Unter Umständen müssen Arbeitnehmer die Brille nicht einmal selbst zahlen.
Lesebrillen-Träger benötigen häufig auch eine Brille für das Arbeiten an einem Computer. Foto: Sebastian Gollnow/Symbolbild Lesebrillen-Träger benötigen häufig auch eine Brille für das Arbeiten an einem Computer.
Berlin. 

Wer eine Lesebrille nutzt und am Computer arbeitet, braucht häufig auch eine sogenannte Bildschirmbrille. Bei vielen normalsichtigen Menschen ist es etwa ab Mitte 40 so weit, erklärt die Prüforganisation Dekra.

Arbeitnehmer sollten dann vom Betriebsarzt abklären lassen, ob die Lesebrille auch für den Monitor reicht oder eine spezielle Sehhilfe nötig ist. Die Kosten für eine solche Brille muss dann in der Regel der Arbeitgeber tragen.

Typische Anzeichen für Augenprobleme bei der Bildschirmarbeit sind brennende Augen oder verschwimmende Schrift. Häufig führen Sehschwierigkeiten auch zu einer ungesunden Kopfhaltung. Die Folge sind dann zum Beispiel Nackenschmerzen. Bekämpfen lassen sich die Symptome mit regelmäßigen Bildschirmpausen im Arbeitsalltag, am besten verbunden mit etwas Bewegung - und sei es nur der Gang zum Drucker.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Karriere

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen