Ferienjob kann bei der Suche nach Ausbildungsplatz helfen

Keine Schule, viel Zeit und wenig Geld: Das schreit nach einem Ferienjob. Noch dazu wirkt sich der nicht nur positiv auf den Kontostand aus, sondern erhöht auch die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nach dem Schulabschluss.
Bei einem Ferienjob, zum Beispiel in einem Callcenter, können Schüler in die Arbeitswelt hineinschnuppern. Foto: Patrick Pleul/Symbolbild Bei einem Ferienjob, zum Beispiel in einem Callcenter, können Schüler in die Arbeitswelt hineinschnuppern.
Suhl. 

Bei der Suche nach einem Ferienjob sollten Schüler ruhig schon an später denken. Denn Ferienjobs bessern nicht nur den Kontostand auf, sondern können auch eine Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sein, erläutert die Arbeitsagentur Suhl.

Erstens finden Jugendliche so heraus, wie Job und Betrieb wirklich ticken - und ob beides zu ihnen passt. Zweitens stellen viele Firmen lieber Bewerber ein, die sie schon kennen. Jugendliche dürfen einen Ferienjob annehmen, wenn sie mindestens 15 Jahre alt sind.

So lange sie noch voll schulpflichtig sind, muss nach 20 Ferientagen pro Kalenderjahr aber Schluss sein. Das geht aus einer Broschüre des Thüringer Landesamts für Verbraucherschutz hervor. Auch die Arbeitszeiten für Ferienjobs sind begrenzt, auf acht Stunden pro Tag und nur zwischen 6.00 und 20.00 Uhr. Arbeit am Wochenende und an Feiertagen ist bei Ferienjobs nur in Ausnahmefällen erlaubt.

(dpa)
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