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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Martin Wehrle: Noch so ein Arbeitstag, und ich dreh durch! Was Mitarbeiter in den Wahnsinn treibt. Mosaik Verlag. 368 S. Euro 15, ISBN 9783442393268. Foto: Mosaik Verlag
Seite drei der Bewerbung für Darstellung der Persönlichkeit

Die Seite drei einer Bewerbung ist für Kreativberufe ein Muss. Auf ihr können Bewerber der eigenen Persönlichkeit Raum geben und mehr über sich erzählen. mehr

Gedruckte Bewerbungsunterlagen meist nicht mehr gewünscht

Alles digital: Bewerbungsunterlagen werden in der Regel nicht mehr auf Papier ausgedruckt.

Berlin. Vorbei die Zeiten, als die Blätter der Bewerbungsmappe ausgedruckt und in einer Mappe zusammengeheftet wurden. Inzwischen erwarten Personaler, dass Bewerber ihre Unterlagen in digitaler Form einreichen. mehr

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Darf ich meinem Kind meinen Arbeitsplatz zeigen?

Jürgen Markowski ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Nürnberg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Nürnberg. Wenn Kinder sich für den Job ihrer Eltern interessieren, kann es schön sein, sie mal zur Arbeit mitzunehmen. Doch aufgepasst, einen gesetzlichen Anspruch, dem Nachwuchs den Arbeitsplatz zu zeigen, haben Beschäftigte nicht. mehr

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Fotos

Erfolg und Baby unter einen Hut bringen

Louisa Baron leitet die Marketing-Abteilung im Berliner Kaufhaus Galeries Lafayette - nach ihrer Elternzeit kehrte sie in Teilzeit zurück. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Elternzeit, Teilzeit, Kind-krank-Tage: All das gilt als schädlich für das Vorankommen im Job. Aber auch Arbeitnehmer mit Karriereambitionen bekommen Kinder. Wie Mütter und Väter trotzdem Verantwortung übernehmen können - und was sie dafür brauchen. mehr

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Bildergalerien

Gedruckte Bewerbungsunterlagen meist nicht mehr gewünscht

Alles digital: Bewerbungsunterlagen werden in der Regel nicht mehr auf Papier ausgedruckt.

Berlin. Vorbei die Zeiten, als die Blätter der Bewerbungsmappe ausgedruckt und in einer Mappe zusammengeheftet wurden. Inzwischen erwarten Personaler, dass Bewerber ihre Unterlagen in digitaler Form einreichen. mehr

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Darf ich meinem Kind meinen Arbeitsplatz zeigen?

Jürgen Markowski ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Nürnberg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Nürnberg. Wenn Kinder sich für den Job ihrer Eltern interessieren, kann es schön sein, sie mal zur Arbeit mitzunehmen. Doch aufgepasst, einen gesetzlichen Anspruch, dem Nachwuchs den Arbeitsplatz zu zeigen, haben Beschäftigte nicht. mehr

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Fotos

Wie werde ich Lichtreklamehersteller/in?

Tim Frühe kontrolliert einen Druck für die Heckscheibe eines Wagens. Foto: Judith Michaelis

Dortmund. Schilder- und Lichtreklamehersteller sorgen dafür, dass Produkte, Gebäude und Unternehmen zur Geltung kommen. Und manchmal sorgen sie auch für Weihnachtsstimmung in der Stadt. mehr

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Arbeiten mit Rheuma ist in nahezu allen Berufen möglich

Marion Rink ist die Vizepräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband. Foto: Michael Lübke/Deutsche Rheuma-Liga

Bonn. Rheuma beeinflusst den Alltag von Betroffenen stark. Das betrifft häufig auch den Job. Kein Grund aber, den Mut zu verlieren. Von der Anpassung des Arbeitsplatzes bis zu neuen Positionen im Unternehmen: Es gibt viele Optionen. Und eine Menge davon werden gefördert. mehr

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Als Azubi für Fehler Verantwortung übernehmen

Das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben” gibt es bereits seit 1972. An Aktualität und Notwendigkeit hat es seitdem jedoch nicht eingebüßt.

Mainz. Fehler können jedem passieren und man kann daraus lernen. Wie gehen Auszubildende am besten damit um, wenn sie Schaden angerichtet haben? Vertuschen ist dann die falsche Devise. mehr

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Projekt hilft Menschen raus aus Hartz-IV

Ulrike Nitsche, Diplom-Sozialpädagogin vom Jugendamt in Nürnberg, und Familien-Manager Bernd Braun unterstützen in dem Projekt "Perspektiven für Familien" Menschen, die von langer Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Nürnberg. Ihre Kunden nennen sie schon einmal „Schutzengel”: Mitarbeiter in einem Nürnberger Jobcenter helfen dabei, Menschen mit Problemen wieder in Arbeit zu bringen. Das verlangt beiden Seiten viel ab. mehr

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Goethe-Institut startet Netz-Uni für internationalen Dialog

Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, erklärte, die Digital-Uni solle einen Gegenentwurf zu nationalistischen Tendenzen bilden.

Berlin. Für kulturelle Vielfalt und gegen Vorurteile: Das Goethe-Institut beginnt im Wintersemester eine Digital-Universität zur Stärkung des internationalen Dialogs. An dem Projekt machen neun Unis aus verschiedenen Ländern mit. mehr

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Mit der ABC-Methode Prioritäten im Job setzen

Wer Stress minimieren möchte, sollte den verschiedenen Aufgaben im Arbeitsalltag Prioritäten geben.

Köln. Im Berufsalltag fallen oft viele Aufgaben gleichzeitig an. Damit dies nicht zu Stress und Überforderung führt, sollte man sich mit einfachen Tricks behelfen. Wirksam ist zum Beispiel die ABC-Methode. mehr

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Besser ausgebildete Mütter kehren eher in Beruf zurück

Die Entscheidung, nach der Geburt des Kindes in den Beruf zurückzukehren, ist auch eine Frage des Bildungsabschlusses. Dieser Trend hat sich bei Müttern in den letzten 20 Jahren verstärkt.

Tübingen. Je höher die Qualifikation, desto eher steigen Mütter nach der Babypause wieder in ihren Beruf ein. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeitstudie des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Universität Tübingen. mehr

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Jobcenter helfen behinderten Arbeitslosen zu wenig

Um Menschen mit Behinderung zu vermitteln, ergreifen Jobcenter oft nicht die richtigen Maßnahmen. Das geht aus einem BA-Bericht hervor.

Berlin. Arbeitslose mit Behinderung bekommen bei der Suche nach einem Job zu wenig Unterstützung. Das Arbeitsministerium kündigt Änderungen an. mehr

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So lässt sich die Kommunikation im Betrieb verbessern

Vorgesetzte sollte in ihrem Betrieb vorgeben, wer welche Information erhält. Feststehen sollte auch, wer die Holschuld oder Bringschuld hat.

Berlin. Wer muss worüber informiert werden? Chefs, die ihren Mitarbeitern darauf keine klare Antwort geben, verursachen in ihrem Betrieb Konflikte. Tipps für eine bessere Kommunikation: mehr

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Wie werde ich Pinsel- und Bürstenmacher/in?

Kristina Bauer (l.) macht im Betrieb von Daniel Zahn (r.) eine Ausbildung zum Pinsel- und Bürstenmacher. Hier unterhalten sich beide über ein Fell zur Pinselherstellung. Foto: Daniel Karmann

Bechhofen. Für Kunst oder Kosmetik: Hochwertige Pinsel werden immer noch per Hand hergestellt. Doch auch das traditionsreiche Handwerk geht mit der Zeit, mit modernen Maschinen und veganen Produkten. Die Branche ist klein und auf der Suche nach Nachwuchs. mehr

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Wie Studenten korrekt zitieren

Einfach andere kopieren, das geht in wissenschaftlichen Arbeiten nicht. Fremde Quellen und Gedankengänge müssen korrekt zitiert werden. Foto: Robert Günther

Berlin. Ohne das Wissen und die Quellen anderer kommt keine Hausarbeit aus. Zitate sind beim wissenschaftlichen Schreiben unerlässlich. Aber wie kennzeichnen Studenten sie richtig, um Plagiatsvorwürfe zu vermeiden? mehr

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Darf man nach der Elternzeit angebotene Stelle ablehnen?

Arbeitnehmer haben nach der Elternzeit keinen Anspruch auf den früheren Arbeitsplatz. Die neue Stelle muss aber gleichwertig sein.

Nürnberg. Nach der Elternzeit erlebt so mancher Mitarbeiter eine Überraschung: Der Arbeitgeber bietet ihm statt der alten eine neue Stelle an. Ist das zulässig? mehr

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So entlasten Vielfahrer ihren Körper

Langes, statisches Sitzen: Berufliche Vielfahrer sollten für viele Pausen und etwas Entlastung sorgen.

Konstanz. Langes Sitzen ist für den Rücken Gift. Wer im Beruf viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte regelmäßige Pausen für Lockerungsübungen einplanen. Ein paar Tipps für Vielfahrer: mehr

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So lassen sich lange Meetings verhindern

Beim Meeting muss man nicht die ganze Zeit dabei sein. Die Anwesenheit ist meist nur erforderlich, wenn die eigene Expertise benötigt wird.

Hamburg. Klar, der Austausch unter Kollegen oder Fachexperten ist wichtig. Doch oft ziehen sich Meetings endlos in die Länge. Management-Forscher erklären, wie Teilnehmer den Zeitaufwand minimieren. mehr

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Jeder fünfte Arbeitnehmer plant baldigen Jobwechsel

Weil das Gehalt oder die Arbeitszeiten nicht stimmen, würden viele Arbeitnehmer gern den Job wechseln. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Personalberatung Avantgarde Experts.

München. Vollkommen zufrieden sind wohl die wenigsten Menschen mit ihrem Arbeitsplatz. Doch bei vielen Arbeitnehmern ist der Frust offenbar so groß, dass sie am liebsten einen neuen Job hätten. Darauf deutet eine Umfrage hin. mehr

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Wenige Firmen unterstützen bei der Pflege von Angehörigen

Den Beruf und die Pflege eines Angehörigen zeitlich miteinander zu vereinbaren ist nicht einfach.

Berlin. Es ist ein Spagat, den immer mehr Beschäftigte leisten müssen: Arbeiten gehen und einen Angehörigen pflegen. Gut, wenn die Firma diese Herausforderung etwa mit flexiblen Arbeitszeiten erleichtert. Doch einer Umfrage zufolge gibt es hier noch Luft nach oben. mehr

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Rentner können Erfahrungen aus Beruf ins Ehrenamt einbringen

Als Ehrenamtliche können Senioren ihre Kenntnisse aus dem Beruf nutzen.

Berlin. Viele Senioren wollen ihre Zeit sinnvoll nutzen und ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Auch berufliche Kenntnisse können bei der Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit nützlich sein. mehr

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Mit Meditation fitter und konzentrierter arbeiten

Wenn einem im Job die Kraft ausgeht, kann Meditation für neue Frische sorgen.

Düsseldorf. Gerade wenn es stressig wird, fällt es oft schwer, den Fokus auf die wichtigen Aufgaben zu lenken. Schnell kommt ein Gefühl der Überforderung auf. Mit Meditation lässt sich der Teufelskreis durchbrechen. mehr

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Wie viele Stunden müssen Schichtarbeiter ruhen?

Die gesetzliche Ruhezeit kann in Krankenhäusern von elf auf zehn Stunden verkürzt werden. Innerhalb von vier Wochen muss es dafür einen Ausgleich geben.

Essen. Manche Menschen müssen nachts arbeiten. Dabei müssen sie zwischen den Schichten eine Ruhepause einlegen. Die genaue Stundenzahl schreibt das Arbeitszeitgesetz vor. In einigen Tätigkeitsfeldern gibt es jedoch Ausnahmen. mehr

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Ersetzt digitales Lernen den Hörsaal?

Heimischer Sessel statt Holzstuhl im Hörsaal: Vorlesungen lassen sich inzwischen oft Zuhause am Computer anschauen.

Jena/Frankfurt am Main. MOOC, Moodle, virtuelle Experimente: Digitale Lehrangebote an deutschen Unis nehmen immer mehr zu, die Vielfalt ist groß. Doch nicht jeder erkennt ihren Nutzen. Erleichtern sie das Lernen? mehr

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Augenoptiker müssen mehr als nur Brillen anpassen

Neben dem Verkaufsraum ist Augenoptiker-Azubi Carla Schneider auch oft in der Werkstatt, um Brillen zu bearbeiten.

Berlin/Düsseldorf. Brillen helfen nicht nur beim Sehen. Sie prägen das Gesicht ihres Trägers. Entsprechend müssen Augenoptiker nicht nur wissen, wie sie Gläser zu bearbeiten haben. Auch das Menschliche zählt enorm. mehr

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So verdienen Influencer Geld dank Instagram und Youtube

In ihrem Buch „Influencer Marketing” erläutert Marlis Jahnke alle wichtigen Erfolgsfaktoren.

Köln. Schicke Produkte geschenkt bekommen, ein paar Fotos machen - und dafür gut bezahlt werden. So stellen sich die meisten das Leben von Influencern in sozialen Medien vor. Doch die Realität ist anders. Für den Erfolg ist weit mehr nötig als nur Reichweite. mehr

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Arbeitslosigkeit auf tiefsten Wert seit 1991

Die Bundesagentur für Arbeit meldet einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. 2,256 Millionen waren im September auf der Suche nach einem Job - der niedrigste Wert seit 1991.

Nürnberg. Die Sommerferien sind vorbei, der Arbeitsmarkt kommt wieder in Schwung. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt so stark wie lange nicht. Doch trotz eines Jobs sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen. mehr

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34 Universitäten erhalten neue Fördermilliarden

Die Uni Bonn gehört zu den Hochschulen mit den meisten bewilligten Förderanträgen. Sie bestreitet vier Cluster allein und ist an zwei weiteren beteiligt.

Bonn. Spannung bei den deutschen Unis: Stundenlang saßen Wissenschaftler und Minister zusammen. Dann war klar, für welche Hochschulen bei neuen Fördermilliarden der Daumen hoch oder runter geht. mehr

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Warum sich Ordnung am Arbeitsplatz lohnt

To-do-Listen sind bei der Arbeit prinzipiell hilfreich. Als Klebezettel am Bildschirm werden sie aber zur Ablenkungsfalle.

Gera. Chaos ist schlecht für die Produktivität. Damit ist nicht nur Unordnung gemeint. Ablenkungen drohen in verschiedenen Formen - vom Klebezettel bis zur süßen Knabberei. mehr

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Immer mehr Hartz IV für Menschen in Arbeit

Immer mehr Menschen müssen ihr Gehalt mit Hartz IV aufstocken.

Berlin. Hunderttausende Menschen in Deutschland sind auf Grundsicherung angewiesen - obwohl sie arbeiten. Über die Jahre kommen so dreistellige Milliardensummen zusammen. mehr

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Allergiker sollten bei der Jobwahl Haut-Belastung bedenken

Manche Backmittel können die Haut reizen. Allergiker sollten das bedenken, bevor sie sich für den Bäcker-Beruf entscheiden.

Bonn. Backmittel, Pflanzensäfte, Zement oder Lacke: Eine Menge Stoffe reizen die Haut. Bei der Berufswahl spielen solche Gedanken eher selten eine Rolle. Sollten sie aber. mehr

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Viele Kollegen erhöhen das Scheidungsrisiko

Je größer der Kollegenkreis, desto größer sind die Chancen, einen neuen Partner zu finden. Forscher von der Uni Stockholm nehmen daher ein höheres Scheidungsriskio an.

Stockholm. Dass es zwischen Kollegen funkt, ist nicht ungewöhnlich. Auch Verheiratete halten sich am Arbeitsplatz nicht immer zurück. Je mehr Kollegen zur Auswahl stehen, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Ehe in die Brüche geht, sagen Forscher aus Schweden. mehr

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Hilfe für gesundheitlich beeinträchtigte Studenten

Studenten mit chronischen oder psychischen Erkrankungen und Behinderungen sind im Studium oft überfordert. Beim Prüfungsamt können sie einen Nachteilsausgleich beantragen.

Berlin. Rheuma, Depression, Epilepsie - an den Unis leiden Zehntausende unter chronischen Krankheiten oder Behinderungen. Eigentlich soll es für Studenten passende Bedingungen geben. Die Realität sieht oft anders aus. mehr

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Attest mit Symptom-Angabe nur in bestimmten Fällen zulässig

Im Normalfall müssen auf einem Attest keine Symptome aufgelistet sein. Verpasst ein Student aber eine wichtige Prüfung, kann eine Uni dies durchaus verlangen.

Hamburg. In manchen Fällen reicht es nicht aus, wenn der Arzt „prüfungsunfähig” auf dem Attest für Studenten vermerkt. Insbesondere wenn eine wichtige Prüfung ansteht, können Universitäten genauere Informationen fordern. mehr

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Wie werde ich Hebamme/Entbindungspfleger?

Das Baby im Blick: Die Nachsorge gehört für die Hebammenschülerin zum Job.

Berlin. Hebammen haben einen erfüllenden, aber sehr fordernden Beruf. Der Kontakt zu den werdenden Eltern ist extrem intim. Die Arbeitszeiten erfordern Flexibilität, die Verantwortung ist groß. In den kommenden Jahren stehen bei der Ausbildung starke Veränderungen an. mehr

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Wie Studierenden der Berufseinstieg über Praktika gelingt

Ute Gietzen-Wieland arbeitet als Karriereberaterin und Business-Coach.

Überlingen. Ihre Karriere können Studenten schon während ihrer Hochschulzeit planen. Praktika sind dabei ein wichtiger Baustein. Auch wenn sie mitunter als Ausbeutung empfunden werden: Sie können den Weg in den Beruf ebnen. Vor allem mit Selbstinitiative lässt sich punkten. mehr

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Volkswagen will Software-Entwickler ab 2019 selbst ausbilden

VW startet ein eigenes Qualifizierungsprogramm für IT-Experten.

Wolfsburg. Alle beklagen den Fachkräftemangel, gleichzeitig brauchen auch die Autobauer im digitalen Wandel der Branche immer mehr Software-Experten. Was also tun? Volkswagen nimmt die Ausbildung einfach selbst in die Hand. mehr

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Superman-Position hilft bei Rückenproblemen im Büro

Wer zu lange am Schreibtisch gesessen hat, bekommt schnell Schmerzen im Nacken und Rücken - mit Dehn- und Lockerungsübungen lassen sich die Beschwerden mildern.

Konstanz. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, bekommt dies schnell im Rücken zu spüren. Denn eine unveränderte Sitzposition verursacht Muskelverspannungen. Diese Übungen verschaffen Linderung: mehr

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Wann muss der Chef von meinem Nebenjob wissen?

Jürgen Markowski ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Nürnberg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Nürnberg. Viele Berufstätige üben einen Nebenjob aus - entweder weil das Gehalt nicht reicht, oder weil es Abwechslung bringt. Doch wann ist der Chef darüber zu informieren? mehr

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Wunsch nach mehr Lohn richtig verkaufen

Martin Wehrle ist Karriereberater und Buchautor.

Hamburg. Es gibt immer etwas zu meckern im Job. Doch mit dieser Grundeinstellung ändern Beschäftigte eher wenig. Es gilt, dem Chef einen Nutzen zu verkaufen. Wenn es ganz schlecht läuft, sollten sich Beschäftigte nicht selbst anlügen. mehr

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Sich selbst mal Komplimente machen

Eigene berufliche Erfolge würdigt man oft nicht genug. Das eigene Wohlbefinden kann jedoch gesteigert werden, wenn Aufmerksamkeit auf das Positive gelegt wird.

Köln. Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und kreativer. Dabei kann jeder Einzelne zu einer guten Grundstimmung am Arbeitsplatz beitragen - mit einem einfachen Mittel. mehr

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Gesellschaft Mittlere Generation wirtschaftlich top, politisch besorgt

Obwohl es den meisten wirtschaftlich so gut gehe wie nie, sei die „Generation Mitte” tief verunsichert, sagte Renate Köcher, die Chefin des Allensbach-Instituts.

Berlin. Sorgen um den Arbeitsplatz sind für die meisten passé. Vielen geht es wirtschaftlich gut und sie sind auch für die Zukunft optimistisch. Doch eine Jahrzehnte alte Gleichung geht nicht mehr auf. mehr

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Die Mehrheit aller Mütter arbeitet Teilzeit

Der Großteil der beschäftigten Mütter arbeitet in Teilzeit. Deutliche Unterschiede gibt es hier zwischen West- und Ostdeutschland.

Wiesbaden. Noch immer entscheidet ein Kind für die Mehrheit der Frauen in Deutschland über die berufliche Karriere. Mehr als zwei Drittel der beschäftigten Mütter mit minderjährigen Kindern arbeitet in Teilzeit. mehr

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Was Fahrgemeinschaften zur Arbeit beachten sollten

Fahrgemeinschaften sollten größere Umwege vermeiden, um einzelne Personen abzuholen. Die Mitfahrer werden am besten auf der direkten Route eingesammelt.

Stuttgart. Fahrgemeinschaften sparen nicht nur Pendlergeld, sie können auch die Straßen entlasten und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. KfZ-Haftpflicht und die Berufsgenossenschaften sichern die Insassen bei Unfällen ab. mehr

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Was Opfer von Bossing tun können

Bärbel Wardetzki arbeitet als Diplom-Psychologin in München.

Herne. Angeschrien, herabgewürdigt, ignoriert: Wenn Chefs Mitarbeiter mobben, spricht man von Bossing. Wer sich nicht rechtzeitig Hilfe holt, dem droht der psychische Kollaps. Rechtlich ist das Thema kaum zu greifen. Im Zweifel bleibt nur eine radikale Maßnahme. mehr

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Sprachkenntnisse als Karrierebooster

Laura Jentsch arbeitet bei der Jobsuchmaschine Joblift. Foto: Joblift

Osnabrück. Wer in internationalen Unternehmen Karriere machen will, kommt um Fremdsprachen nicht herum. Englisch ist die Sprache Nummer eins in vielen Branchen - doch auch andere können im Job hilfreich sein. Welche bringt die Karriere nach vorn? mehr

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Handwerker verzweifelt gesucht

Auf einen Handwerkertermin warten Kunden oft viele Wochen. Grund dürfte der Fachkräftemangel sein. Laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks fehlen jedes Jahr bis zu 20.000 Auszubildende.

Berlin. Es wird gemauert, gestrichen und gefliest was das Zeug hält. Handwerker haben so viel zu tun, dass Aufträge immer länger liegen bleiben oder gar nicht mehr angenommen werden. Der Handwerkermangel führt zu Frust - beim Kunden wie auch beim Handwerk selbst. mehr

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Wie werde ich Steinmetz/in?

Arbeit an einem Werkstück: Steinmetze wie Michael Müller müssen präzise arbeiten und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen besitzen.

Königslutter. Beim Steinmetz-Beruf kommen einem am ehesten Grabmale in den Sinn. Doch auch bei der Gestaltung von Fußböden oder Fassaden, Kaminen oder Kirchen sind sie gefragt. Die Arbeit fordert nicht nur den Körper. mehr

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Muss mein Arbeitgeber mir für eine Beerdigung freigeben?

Der Tod eines geliebten Menschen ist schmerzhaft. Um bei der Beerdigung dabei sein zu können, sind Arbeitnehmer unter Umständen auf die Kulanz ihres Chefs angewiesen.

Essen. Beisetzungen finden nur selten außerhalb von normalen Arbeitszeiten statt. Gesetzlich stehen Arbeitnehmern freie Tage aber nur in bestimmten Fällen zu. Dabei kommt es auf das Verhältnis des Mitarbeiters zum Verstorbenen an. mehr

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Drohende Erkältungswelle Bakterien und Viren im Büro entfliehen

Um eine Krankheitswelle im Betrieb zu vermeiden, sollten Bakterien und Viren durch gezielte Reinigung entfernt werden.

Konstanz. Halsschmerzen, Husten und Schnupfen - Besonders in der kalten Jahreszeit häufen sich die Erkältungen. Um den Betrieb vor einer Krankheitswelle zu schützen, müssen vor allem hygienische Maßnahmen getroffen werden. mehr

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Diabetes-Patienten können nahezu alle Berufe ausüben

Die Diagnose Diabetes ist für die meisten Patienten nicht mit einer Einschränkung des Berufslebens verbunden.

Berlin. Beruflich müssen sich an Diabetes erkrankte Menschen kaum einschränken. Auch wenn Kranke nicht verpflichtet sind, dem Arbeitgeber von dem Leiden zu berichten, ist es sinnvoll für Notfall-Situationen einige Kollegen einzuweihen. mehr

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Gleiche Chancen von Mädchen und Jungen an der Schule?

Viele Jugendliche sehen Mädchen im Sprachunterricht und Jungen im Sportunterricht bevorzugt. Das zeigt der ifo Bildungsbarometer.

Berlin. Auf den ersten Blick sind die Schulen ein Vorbild für Gleichbehandlung der Geschlechter - anders als der Jobmarkt. Doch guckt man genauer hin, sieht die Sache schon anders aus. mehr

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Wenn der Chef Sportkurs oder Fitnessstudio bezahlt

Ein Unternehmen kann ihren Mitarbeitern jährlich bis zu 500 Euro steuerfrei zum Lohn dazugeben, wenn sie für Fitness-Angebote ausgegeben werden.

Regenstauf. Ob Rückenschule, Pilates oder Yoga - Unternehmen können mit einem kleinen Gehaltsplus ihren Mitarbeitern zu mehr Bewegung verhelfen, und zwar steuerfrei. Arbeitnehmer sollten bei Gehaltsverhandlungen nach solchen Förderungen fragen. mehr

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Berufsorientierung an Schulen führt oft an die Uni

Schüler von weiterführenden Schulen werden bei der Berufsorientierung eher über Studienmöglichkeiten als über andere Ausbildungswege informiert. Das ergab eine Umfrage.

Berlin. Unternehmen suchen oft händeringend Azubis - doch bei der Berufsorientierung an Schulen spielt eine Ausbildung oft eine untergeordnete Rolle. mehr

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Xing will Bewerbungs-Management beschleunigen

Xing stellt für Personaler eine Plattform bereit, die ihnen den direkten Zugang zu den mehr als 14 Millionen Mitgliedern des Xing-Netzwerks ermöglicht.

Köln. Über Xing sollen Personaler künftig nicht nur geeignete Mitarbeiter finden, sondern den gesamten Bewerbungsprozess verwalten können. Über eine integrierte Plattform erreichen sie die Mitglieder des Berufsnetzwerks nun direkt. mehr

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