1 Kommentar

Unrechtmäßige Maklerkosten zurückverlangen

Für die Courtage übernimmt derjenige die Kosten, der den Makler beauftragt hat. Doch was passiert, wenn der Makler vom Mieter und vom Vermieter Geld erhalten hat?
Im Jahr 2015 wurde das sogenannte Bestellerprinzip bei Maklergebühren eingeführt. Nun trägt derjenige die Kosten, der den Vermittler beauftragt hat. Foto: Marijan Murat Im Jahr 2015 wurde das sogenannte Bestellerprinzip bei Maklergebühren eingeführt. Nun trägt derjenige die Kosten, der den Vermittler beauftragt hat.
Koblenz. 

Seit 2015 gilt: Wer einen Immobilienmakler beauftragt, zahlt auch für dessen Dienste. In der Regel übernehmen Vermieter die Maklercourtage. Aber auch Mieter können einen Makler mit der Wohnungssuche beauftragen. In diesem Fall müssen sie die Kosten übernehmen.

Verlangt ein Wohnungsmakler von beiden Parteien eine Courtage, können sie diese im Nachgang zurückfordern, erklärt die Rechtsanwaltskammer Koblenz.

Das gilt auch für verdeckte Provisionen, die gefordert werden, damit Interessenten einen Zuschlag für einen Miet- oder Kaufvertrag erhalten. In beiden Fällen gelten die Forderungen als unrechtmäßig.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Haus & Garten

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen