Gartenarbeit: Rosen können auch im Februar gepflanzt werden

Wer Rosen in seinen Garten pflanzen, benötigt ein wenig Expertenwissen. Denn ohne den richtigen Standort und den richten Mix aus Erde und Kompost entfalten sie nicht ihre volle Schönheit.
Es ist noch nicht zu spät für die Rosenpflanzung. Auch im Februar und März lassen sie sich in den Garten setzen. Foto: Jan Bauer Es ist noch nicht zu spät für die Rosenpflanzung. Auch im Februar und März lassen sie sich in den Garten setzen.
Neustadt/Weinstraße. 

Rosen lassen sich nicht nur im Herbst, sondern auch im Februar und März in den Garten setzen. Wichtig ist, verbrauchte Gartenerde nicht wieder in das Pflanzloch zurückzufüllen.

Für Rosen ist eine Mischung aus einem Drittel Kompost und zwei Dritteln Gartenerde gut. Darauf weist die Gartenakademie Rheinland-Pfalz hin. Nach dem Auffüllen wird der Bereich zusätzlich mit Kompost abgedeckt. Dann ist den Experten zufolge keine weitere Düngung in diesem Jahr nötig.

Rosen mögen sonnige Standorte, die nach einem Regenschauer rasch abtrocknen. Daher sollte man sie auf keinen Fall unter die Kronen alter und großer Laubbäume setzen. Hier sind sie länger Feuchtigkeit ausgesetzt, was zu Pilzbefall führen kann.

Der Boden am Standort ist optimalerweise tiefgründig und sandig-lehmig. Allerdings kommen Rosen den Angaben zufolge auch in allen weiteren unverdichteten Gartenböden zurecht.

(dpa)

Zur Startseite Mehr aus Haus & Garten

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen