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Jungvögel auf Wegen am besten sitzen lassen

Wer einen verlassenen Jungvogel am Wegesrand findet, sollte nicht gleich eingreifen: Meist brauchen die Federtiere weniger Hilfe als angenommen. Handeln ist nur gefragt, wenn ernste Gefahr droht.
Viele Jungvögel werden von Findern im Tierheim oder bei einer Auffangstation abgegeben. Doch nicht immer ist dies erforderlich. Foto: Horst Ossinger Viele Jungvögel werden von Findern im Tierheim oder bei einer Auffangstation abgegeben. Doch nicht immer ist dies erforderlich.
Hilpoltstein. 

Jungvögel sitzen manchmal scheinbar hilflos in Wiesen oder auf Wegen - menschliche Hilfe brauchen die Tiere aber nur in den seltensten Fällen. Wer die Jungvögel aufnimmt, zerstört die Bindung zwischen ihnen und den Eltern, warnt der Landesbund für Vogelschutz in Bayern.

Tatsächlich brauchen junge Vögel nur Hilfe, wenn nach zwei bis drei Stunden immer noch kein älterer Vogel in ihrer Nähe zu sehen ist. Bei Gefahr durch Katzen oder Straßenverkehr kann man das Tier kurz hochnehmen und am besten in eine Astgabel setzen. Anders als bei Rehkitzen nehmen Vogeleltern ihre Jungen wieder an, wenn diese von Menschen berührt wurden.

(dpa)
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