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Freilebenden Katzen im Winter helfen

Grade in den kalten Jahreszeiten besteht Lebensgefahr für Katzen ohne ein festes Zuhause. In der eigenen Gartenlaube bereitgestelltes Futter und Wasser kann die Tiere vor dem Hunger- und Kältetod retten.
Minusgrade sind für freilebende Katzen eine bedrohliche Angelegenheit. Um zu erleben, sind sie oft auf Hilfe angewiesen. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild Minusgrade sind für freilebende Katzen eine bedrohliche Angelegenheit. Um zu erleben, sind sie oft auf Hilfe angewiesen.
Berlin. 

Für Streunerkatzen wird es bei Minusgraden schwer: Viele erfrieren oder sterben dann an Unterernährung. Wer ein Gartenhaus besitzt, kann solchen Tieren im Winter helfen, indem er dessen Tür etwas geöffnet lässt.

So bekommen die Katzen Zugang zu einem trockenen und zugfreien Schlafplatz, erläutert die Organisation Vier Pfoten. Wichtig ist es bei Schnee und Eis auch, den freilebenden Katzen Futter und Wasser anzubieten. Trockenfutter ist hierbei die bessere Wahl, da Nassfutter einfrieren kann. Auch einen Wassernapf vor der Tür sollte man regelmäßig aufs Einfrieren kontrollieren.

(dpa)
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