Piercings im Mund können Infektionen nach sich ziehen

Piercings sind ein andauernder Modetrend. Doch die Schmuckstücke an sensiblen Stellen des Körpers bringen gesunheitliche Risiken mit sich.
Bei Piercings im Mundbereich ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Foto: Martin Athenstädt Foto: dpa Bei Piercings im Mundbereich ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Foto: Martin Athenstädt
Köln. 

Bei Piercings in der Zunge und im Mundbereich ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.

Zudem könne ein Zungenpiercing die Zähne beschädigen oder das Zahnfleisch verletzen. Wird ein Schmuckstück eingeatmet oder verschluckt, kann dies ebenfalls schwerwiegende Folgen haben. Die Kinder- und Jugendärzte raten grundsätzlich von Tätowierungen und Piercings bei Minderjährigen ab.

Neben Piercings ist den Ärzten zufolge auch die Technik des Zungenspaltens riskant. Dabei kann der Patient viel Blut verlieren, und es können Muskeln und Nerven verletzt werden.

(dpa)
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