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Kinder sollten beim Fangenspiel das „Stop”-Signal kennen

Für Kinder ist das ganze Leben ein Spiel. Sie laufen oft weg und lassen sich gerne fangen. Dennoch sollten Eltern bestimmte Signal-Wörter einführen, um ihre Kleinen in heiklen Situationen vor Gefahren zu schützen.
Kinder laufen gerne weg und lassen sich fangen. Für sie ist das ein Spiel. Dennoch sollten sie auf ein „Stop”-Signal hören. Foto: Jens Kalaene Kinder laufen gerne weg und lassen sich fangen. Für sie ist das ein Spiel. Dennoch sollten sie auf ein „Stop”-Signal hören.
Fürth. 

Anlässe gibt es im Alltag genug: „Komm, Zähne putzen”, „Jacke anziehen” oder „Wir gehen jetzt nach Hause” - und das Kind läuft kreischend weg und ruft: „Fang mich!”. Alles, was Sohn oder Tochter machen sollen, ist für die Eltern mit Hinterherlaufen und Fangen verbunden.

Das ist in Ordnung, so lange es den Erwachsenen nicht zu anstrengend wird. Hinzu kommt: „Für viele Kinder ist in diesem Alter alles mit Spiel verbunden”, sagt Isabelle Dulleck von der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung.

In manchen Situationen kann das Weglaufen der Kinder aber auch gefährlich sein. Eltern sollten deshalb unabhängig vom spielerischen Fangen Wörter einführen, die dem Kind ein eindeutiges Signal geben, etwa „Stop!”. Bei diesem Wort sollte das Spiel sofort beendet sein - das ist etwa wichtig, wenn das Kind auf eine Straße zuläuft.

(dpa)
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