E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Vilbel 16°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Fans tragen Deutschland: WM-Mode im Alltag

Wer zur Fußball-WM die Nationalfarben auch im Alltag tragen möchte, hat sehr viele Möglichkeiten. Ein paar modische Tipps und Tricks für die Zeit des WM-Fiebers.
Schick angezogen und trotzdem Flagge zeigen: Personal Shopperin Sonja Grau trägt ein schwarzes Kleid zu rotem Hut und goldener Kette. Foto: Jasmin Grau Schick angezogen und trotzdem Flagge zeigen: Personal Shopperin Sonja Grau trägt ein schwarzes Kleid zu rotem Hut und goldener Kette.
Ulm. 

Schwarz, rot, gold - viele Fußballfans leben die WM auch im Alltag. Doch wie zeigt man an Spieltagen Flagge, wenn man gleichzeitig arbeiten und seriös aussehen muss?

Für Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm ist das kein Widerspruch: Man könne sogar im Geschäftsleben ein bisschen Fußballpatriotismus zur Schau stellen, sagt sie. Ihr Vorschlag: Der schwarze Anzug oder das Etuikostüm bilden die Grundlage, dazu kommen für den Mann ein rotes Hemd und ein gelbes Einstecktuch. Bei Frauen ergänzen rote Pumps und goldene Ohrringe das sonst komplett schwarze Outfit.

Auffälliger ist zum Beispiel die Kombination aus einer roten Chino, einem schwarzen Hemd und einem gelben Gürtel oder einem roten Rock, einem gelben Shirt und einer schwarzen Kette. Es geht aber auch dezenter, etwa mit einer Anstecknadel in Form einer Länderflagge. Diese finden sich zum Beispiel in Souvenirläden.

Und natürlich ist da noch das offizielle WM-Trikot oder das der vergangenen Turniere. Aber Grau hält wenig davon, diese Sportmode im Büro oder bei einer Abendeinladung zu tragen. Sie gehörten einzig ins Stadion oder zum Public Viewing.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Familie

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen