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Die Erdbebenzone Himalaya

Eine Staubwolke zieht nach dem Beben über die nepalesische Hauptstadt Kathmandu. Foto: Narendra Shrestha Eine Staubwolke zieht nach dem Beben über die nepalesische Hauptstadt Kathmandu. Foto: Narendra Shrestha
Kathmandu. 

Nepal und die ganze Himalayaregion sind ein stark durch Erdstöße gefährdetes Gebiet. Beben entstehen, wenn sich Gesteinsschollen im tieferen Bereich der Erdkruste ruckartig verschieben.

Experten sprechen von „Subduktion”. Weltweit treiben bis zu 20 größere Platten auf zähflüssigem Material des Erdmantels. An ihren Grenzen entstehen starke Spannungen, die sich schlagartig in Beben entladen können. Dabei wird hohe Energie mit verheerenden Folgen frei.

Am Himalaya drückt die Indische Platte von Süden gegen Afghanistan und Tibet auf der die Eurasischen Platte. An der Nahtstelle von Pakistan über Nepal bis Myanmar bebt häufig die Erde.

(dpa)
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