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Fifa-Skandal: Blatters Herausforderer gibt auf

Joseph Blatter kann seine fünfte Amtszeit als Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA antreten. Sein Konkurrent zog seine Kandidatur zurück.
Für Blatter stimmten 133 Delegierte, für al-Hussein 73. Foto: Patrick B. Kraemer Für Blatter stimmten 133 Delegierte, für al-Hussein 73. Foto: Patrick B. Kraemer
Zürich. 

Joseph Blatter kann seine fünfte Amtszeit als Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA antreten.

Sein Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein zog auf dem FIFA-Kongress in Zürich vor dem zweiten Wahlgang seine Kandidatur zurück.

Der Weltverband war am Mittwoch von einem neuen Skandal erschüttert worden. Im Auftrag der US-Justiz nahmen die Schweizer Sicherheitsbehörden sieben Funktionäre fest, unter ihnen die Stellvertreter Blatters, Jeffrey Webb und Eugenio Figueredo. Ihnen droht die Auslieferung in die USA.
Blatter hatte bei der Kongresseröffnung am Donnerstag einen Kampf gegen korrupte Einzelpersonen angekündigt, weitere Enthüllungen aber nicht ausgeschlossen. «Sie werden mir zustimmen, dass dies beispiellose und schwierige Zeiten für die FIFA sind», sagte Blatter.
 

(dpa)
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