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Queen glaubte als Kind an „Wundernebel” in Krönungskirche

Königin Elizabeth II. hat der BBC eines ihrer seltenen Interviews gegeben. Anlass war das 65-jährige Krönungsjubiläum.
Die Queen verfügte als Kind über eine große Einbildungskraft. Foto: Michael Kappeler Die Queen verfügte als Kind über eine große Einbildungskraft.
London. 

Die britische Königin Elizabeth II. hat als Kind geglaubt, dass die Deckengewölbe der Londoner Krönungskirche Westminster Abbey von einer Art „Wundernebel” bedeckt sind.

Das erzählt die Queen (91) in einem BBC-Interview für die Dokumentation „The Coronation” (Die Krönung). Der Beitrag anlässlich ihres 65-jährigen Krönungsjubiläums wird am Sonntagabend in BBC One gesendet.

In der einstündigen Dokumentation geht es auch um Elizabeths Erinnerungen an die Krönung ihres Vaters George VI. im Jahr 1937. Lilibet, so wurde sie oft als Kind gerufen, war damals elf Jahre alt.

„Mein Vater wollte, dass ich meine Erinnerungen an seine Krönung niederschreibe. Das war sehr nützlich”, sagte die 91-Jährige der BBC. In ihrem Übungsheft trug sie als Kind ein: „Die Gewölbe und Balken an der Decke (der Westminster Abbey) waren mit einer Art Wundernebel bedeckt, als Papa gekrönt wurde, zumindest dachte ich das.”

Als König George VI. im Alter von nur 56 Jahren starb, wurde Elizabeth am 6. Februar 1952 seine Nachfolgerin. Die pompöse Krönungszeremonie fand aber erst am 2. Juni 1953 statt. Millionen Menschen verfolgten damals an ihren Fernsehgeräten das Mega-Event.

Die Königin, die seit 70 Jahren mit Prinz Philip (96) verheiratet ist, gibt nur in absoluten Ausnahmefällen Interviews.

(dpa)
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