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20 Freiwillige: Windecker Wald: Gemeinsam hackt sich das Holz leichter

20 Freiwillige arbeiteten elfeinhalb Stunden im Wald. Eines der Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Windecken hatte die Organisation auf sich genommen und mit Revierförster Udo Kaufmann einen Platz ausgesucht und die Hänger organisiert.
Nicht nur geschnitten, sondern auch auf den Anhänger geladen werden muss das Holz. Nicht nur geschnitten, sondern auch auf den Anhänger geladen werden muss das Holz.
Nidderau. 

20 Freiwillige, so viel wie nie zuvor, machten sich auf zum Holzsammeln für das im Sommer am Wartbaum stattfindende Johannesfeuer im Windecker Wald. Eines der Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Windecken hatte die Organisation auf sich genommen und mit Revierförster Udo Kaufmann einen Platz ausgesucht, den Hänger organisiert, die Helfer motiviert. Und diese waren hochmotiviert: 16 Männer und vier Frauen schnappten sich drei Kettensägen und legten gemeinsam los. Gefälltes Holz wurde auf den Hänger geladen. Dabei war ganz wichtig: Die Stämme müssen allesamt die gleiche Länge haben.

Elfeinhalb Stunden Arbeit

Wenn etwas überstand, wurde es abgeschnitten. Zum Schluss sah der alte Hänger aus wie aus dem Katalog. Die Gemeindemitglieder waren begeistert bei der Sache und doch dauerte es eine ganze Weile, bis sie mit der Arbeit im Wald endlich fertig waren. Erst nach knapp elfeinhalb Stunden hörten die Hobby-Holzfäller den ersehnten Ruf: “Wir haben genug“.

Die Stimmung konnte die harte Arbeit jedoch nicht trüben. Mangels Abstell- und Sitzmöglichkeiten errichteten die Gemeindemitglieder spontan ein Buffet im offenen Kofferraum eines Autos. Gekochte. Eier, Kuchen, Käse, Wurst und Naschwerk und verschiedene Brotsorten waren vorhanden und konnten den Hunger der ermüdeten Holzfäller stillen. Walter Reul vom Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde Windecken bedankte sich weiterhin bei allen, die mitgeholfen haben, dass die Holzaktion 2018 wieder ein voller Erfolg geworden ist. „Schön wäre es natürlich, wenn wir mit dieser Aufbruchstimmung alles anpacken, was in diesem Jahr auf uns zukommt“, so Walter Reul.

(red)

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