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Wahlkampf: Wetterauer Direktkandidaten sprechen über Gefahren des Rechtspopulismus

– Sprache hat sich gewandelt
Von JÜRGEN W. NIEHOFF
42 Parteien treten zur Bundestagswahl in knapp zwei Wochen an. Am umstrittensten scheint unter ihnen die Alternative für Deutschland (AfD) zu sein. Obwohl sie möglicherweise bald drittstärkste Kraft im zukünftigen Bundestag wird, will trotzdem keine andere Partei mit ihr zusammengehen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Das sagt alles
    von Persent , 11.09.2017 17:57

    ZITAT"Der Tag des Sieges am 24. September wird der Tag der Niederlage der Anti- und Pseudodemokraten. Das aufgewachte, das hellwach gewordene Deutschland hat Grund zu gelassener Vorfreude. Den Ärger und die Wut überlassen wir gerne dem Dunkeldeutschland von Merkel, Maas, Gabriel, Chulz, Slomka und allen anderen!"

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  • 2
    HLZ nicht neutral
    von Xela77 , 11.09.2017 17:27

    Sehr schade, dass die Hessische Landeszentrale für politische Bildung ihre Verpflichtung zur Neutralität gegenüber demokratischen Parteien so leichtfertig aufgibt. Eine Einladung des AfD-Vertreters wäre absolut notwendig gewesen. Der hessische Steuerzahler, der die HLZ finanziert, kann sich nun seinen Teil denken. Um so mehr gilt für mich: am 24.9. "alternativ" wählen.

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  • 3
    Man sollte...
    von EiGude , 11.09.2017 16:11

    ....lieber über die Gefahr des Linkspopulismus sprechen, denn was passiert, wenn man die Linke Gefahr ignoriert, haben wir ja vor wenigen Wochen in Hamburg gesehen!

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