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Streetballplatz im Burgpark: Stolperfreies Dribbeln wieder möglich

Der Streetballplatz im Bad Vilbeler Burgpark ist wieder von jedem Hobby-Basketballer stolperfrei bespielbar. Die Oberfläche des Platzes wurde grundsaniert, womit einer sicherheitsbedingten Stilllegung des Platzes zuvorgekommen wurde. Der hochfrequentierte Platz war in Teilen so abgenutzt, dass punktuelle Reparaturen nicht mehr ausreichten. Insgesamt belief sich die Maßnahme auf rund 29 000 Euro.
Der Streetballplatz im Burgpark sieht aus wie neu. Der Streetballplatz im Burgpark sieht aus wie neu.
Bad Vilbel. 

Dribbeln, Werfen, Korbleger: Basketball ist in der Quellenstadt ein beliebter Sport – und zwar durch alle Altersklassen hindurch. Die Sportler nutzen den Streetballplatz im Burgpark deshalb gerne und häufig.

Diese Beliebtheit führte in der Vergangenheit jedoch zu einer derartig großen Abnutzung, dass immer wieder einige Teile des Platzes repariert werden mussten. Wie die Stadt nun mitteilt, waren punktuelle Reparaturen nicht mehr ausreichend und so entschieden sich die Verantwortlichen für eine Grundsanierung des Platzes.

„Da die gesamte Oberfläche mittlerweile stark in Mitleidenschaft gezogen war, mussten wir handeln. Die grundhafte Sanierung der Oberfläche war daher unabdingbar, um den Platz vor einer Schließung zu bewahren“, erklärt hierzu Ronald Agel, der Leiter des Fachdienstes Park- und Gartenanlagen, Freizeiteinrichtungen, Spiel- und Sportstätten und Friedhöfe. Rund 29 000 Euro kostete die grundhafte Sanierung der Oberfläche. Für Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) ist die Summe gut investiertes Geld.

Verletzungen vorbeugen

„Ich komme häufig an dem Platz vorbei und sehe beinahe jedes Mal Hobbysportler dort spielen. Mit der Sanierung können wir den Nutzern des Platzes nicht nur eine bessere Spielqualitäten bieten, sondern auch eine erhöhte Sicherheit vor Verletzungen“, betont Stöhr, der die Sanierung als Investition in die Sportinfrastruktur beschreibt. „Zum Sport in einer Stadt zählen eben nicht nur die Sporthallen und Sportplätze, sondern auch diese kleineren Freizeitanlagen. Es ist uns daher ein Anliegen, auch diese instand zu halten oder zu modernisieren“, erläutert der Rathauschef das Ansinnen der Stadt.

Die Sportinfrastruktur in Bad Vilbel muss ohnehin keinen Vergleich scheuen: Seit dem Jahr 2000 sind vier neue Sporthallen entstanden, wovon drei städtische Hallen sind. Jeder Stadtteil verfügt über einen modernen Kunstrasenplatz für die Fußballer.

Großes Angebot

In der Kernstadt befindet sich zudem eine wettbewerbstaugliche Leichtathletikanlage, auf welcher alle olympischen Disziplinen durchführbar sind. Und mit dem neuen Kombibad inklusive des kommunalen Sportbads sowie dem Freibad sollen in Zukunft auch Wassersportlern optimale Bedingungen geboten werden.

Darüber hinaus gibt es im Stadtgebiet jede Menge Anlagen für den Breitensport, wie beispielsweise Schützenanlagen oder Fitnessparcours mit modernsten Geräten. „Bad Vilbel ist sportlich hervorragend aufgestellt, wir haben einen Standard, den man so in keiner Stadt vergleichbarer Größe findet“, sagt Stöhr zufrieden.

(red)

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