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Musikschüler: Sterntalerschüler geben ein schwungvolles Konzert

Musik als ureigenes Bedürfnis des Menschen: In einem quirligen Schulkonzert der Büdesheimer Sterntalerschule ist besonders gut zu beobachten, wie zutreffend dies ist.
Alles im Griff: Nachwuchs-Gitarristen spielen beim Konzert der Sterntalerschule gemeinsam auf. Alles im Griff: Nachwuchs-Gitarristen spielen beim Konzert der Sterntalerschule gemeinsam auf.
Schöneck. 

Kürzlich versammelten sich wieder Schüler, Eltern und Lehrer der Sterntalerschule gemeinsam mit Musikschullehrern zum sogenannten Jeki-Konzert in der Turnhalle. Die inzwischen im zehnten Jahr befindliche Zusammenarbeit mit der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden bringt eine Vielzahl von Kindern und Eltern in Kontakt mit Musikinstrumenten.

In seiner Begrüßung stellte Musikschulleiter Christoph Möller kurz das Konzept „Jedem Kind ein Instrument“ vor, durch welches alle Kinder der ersten Klassen zunächst eine Grundausbildung erhalten und sich in der zweiten Klasse ein Musikinstrument aussuchen dürfen, auf dem sie dann in Gruppen unterrichtet werden. In der dritten und vierten Klasse kann der Unterricht weitergeführt werden. Diese Angebote sind Sterntalerschule und Musikschule ein wichtiges Anliegen und kommen nicht ohne finanzielle Unterstützung verschiedener Quellen aus, zu denen die Fördervereine von Sterntalerschule und Musikschule sowie natürlich die Eltern zählen.

Schellen und Xylofone

Die Kinder der Klassen 1a, b und c eröffneten gemeinsam das Konzert unter der Leitung von Christoph Roßbach zunächst mit Bodypercussion gefolgt vom Zwergenlied „Trippeltrappel“, bei dem Becken, Klanghölzer, Rahmentrommeln, Schellen und Xylofone zum Einsatz kamen. Die Holzbläserinnen der zweiten Klasse unter Leitung von Heike Reinking führten mit Querflöten und Saxonetts ein „Air de Buffons“ auf, bevor die Gitarristen der zweiten Klasse mit einem „Geistertanz“ zeigten, dass man beim Gitarre-Spielen auch singen kann. Danach segelten Holz- und Blechbläser fröhlich gemeinsam mit Heike Reinking, Roman Mixa und „Merrily We Roll Along“ übers Meer der Noten.

Nach kurzer Stärkungs-Pause riefen die beiden Moderatoren aus der vierten Klasse das Publikum wieder zusammen. Drei Waldhörner, vier Trompeten und eine Posaune der zweiten Klasse hatten sichtlich Spaß mit „Tatü Tata“ und „Schneck im Haus“. Nun meldeten sich die Trommeln unter Leitung von Christoph Roßbach mit „Wir sind hier“ lautstark zu Wort. Eine Geigerin der dritten Klasse war begleitet von Musikschullehrerin Annette Wildenhues mit „Tagträumer“ und „Broadway or Bust“ zu hören. Danach gab es noch ein bekanntes Stück der Gitarren der dritten Klassen zu erraten: „Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt „ne kleine Wanze“.

Mit großem Ton

Mit welch großem Ton eine gebogene Querflöte gespielt werden kann, zeigte eine Schülerin der dritten Klasse, die zusammen mit ihrer Lehrerin „Es war eine Mutter“vortrug. Am Ende des Konzertes war noch der ehemalige Sterntaler-Schüler Alexander Baumann mit „The Juggler“ für klassische Gitarre zu hören. Schulleiterin Anita Jost dankte allen Kindern, schließlich spielen die Zweitklässler erst seit einem dreiviertel Jahr auf Ihren Instrumenten. red

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