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Ortsbeirat Massenheim: Hecke macht Kreuzung unübersichtlich

Von Die Gehwege auf dem Massenheimer Friedhof, die Bestuhlung in der Trauerhalle sowie unübersichtliche Kreuzungen und die Parksituation im Stadtteil – das waren die maßgeblichen Themen in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats in Massenheim.
An der Einmündung Gartenstraße in die Straße Am Weißen Stein sei die Situation vor allem aufgrund der Hecke unübersichtlich für die Autofahrer: Darüber haben Bürger und Ortsbeiratsmitglieder diskutiert. Foto: Susanne Krejcik An der Einmündung Gartenstraße in die Straße Am Weißen Stein sei die Situation vor allem aufgrund der Hecke unübersichtlich für die Autofahrer: Darüber haben Bürger und Ortsbeiratsmitglieder diskutiert.
Bad Vilbel. 

Ein mobiles Geschwindigkeitsmessgerät sei derzeit für insgesamt vier Wochen vor der Kita in der Mühlstraße aufgestellt, informiert Ortsvorsteherin Irene Utter (CDU). Der starke Rückschnitt bei den Weiden am Erlenbach sei notwendig, sagt Utter. Das sei „in Ordnung“, bestätigt sogar der für gewöhnlich kritische Peter Paul (parteilos und für die Grünen im Ortsbeirat), der ehrenamtliche Pate des Erlenbaches.

Auf dem Friedhof seien die Urnenstelen fertig montiert und „zur Belegung bereit“, allerdings sollten dort noch Platten verlegt werden, damit Trauernde ihren Grabschmuck ablegen könnten, gibt Utter bekannt. Zudem sei ein Teil der Hecke an der alten Urnenwand entfernt worden, fügt sie hinzu.

Kurhaus-Stühle kommen

Der Antrag der CDU-Fraktion, wonach der Fußweg auf dem Friedhof von der Kirche Richtung Trauerhalle saniert und verbreitert werden müsse, wird im Ortsbeirat angenommen. Zudem kann Utter bereits die Bewilligung für die Sanierung vom zuständigen Amt „in diesem Jahr“ mitteilen. Ein weiterer CDU-Antrag wird ebenfalls vom Gremium angenommen. So reichten die bislang vorhandenen Stühle in der Trauerhalle bei Beerdigungen oftmals nicht aus.

Wenn demnächst das Kurhaus in der Innenstadt geschlossen werde, könnte ein Teil der dort stehenden Stühle für die Trauerhalle in Massenheim zur Verfügung gestellt werden, hatte die CDU-Fraktion vorgeschlagen. Die Zusage habe sie ebenfalls bereits von der Stadt erhalten, sagt Irene Utter.

Zudem ist sich der Ortsbeirat darin einig, dass man auf den Parkplätzen für den Friedhof einen Platz „zeitlich begrenzt“ als Behindertenparkplatz ausweisen sollte. Die Verwaltung habe diesen Vorschlag begrüßt, gibt die Ortsvorsteherin bekannt.

Für Diskussionen mit Bürgern sorgt die Parkplatzsituation in manchen Straßen, etwa im Oberweg und An der Bleiche. Dort seien Bürgersteige teilweise so schmal und uneben, dass sie ohnehin nicht von Fußgängern genutzt würden, sagen Anwohner. Dennoch bestehe die Stadt darauf, dass die gesetzlich vorgeschriebene Mindestbreite auf den Bürgersteigen beim Parken eingehalten werde, monieren einige.

Lage vor Ort besprechen

Irene Utter bietet an, sich mit der städtischen Straßenverkehrsbehörde in Verbindung zu setzen und mit den Betroffenen einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren, was auf Zustimmung stößt. Zudem wird über Maßnahmen diskutiert, die die Situation an der Einmündung Gartenstraße in die Straße Am Weißen Stein verbessern könnte.

Die Stelle sei dort vor allem durch eine Hecke und eine Mauer unübersichtlich, was noch durch parkende Autos verschärft werde, hatte die SPD-Fraktion per Antrag zu bedenken gegeben. Der Ortsbeirat einigt sich schließlich auf einen Prüfantrag. „Damit alle Optionen geprüft werden, um die Situation zu verbessern“, sagt Utter.

Ganz Massem räumt auf

Für Samstag (10. März), 10 Uhr, sind alle Bürger eingeladen, unter dem Motto „Massem räumt auf“ zum Verschönern ihres Stadtteiles beizutragen. Treffpunkt: Sportplatz An der Au.

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