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Karbens Hallenfreizeitbad: Hallenbad wird fit gemacht für neuen Rekord

Schwimmhalle und Sauna hatten 2017 mehr Besucher – Einnahmen je Gast steigen – Boom bei Gesundheitskursen und Betriebssport
Stetig voran schwimmt Karbens Hallenfreizeitbad einem nächsten Besucherrekord entgegen. Mit dem Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung lockt die Badepyramide immer mehr Gäste an. Dieser Tage aber ist das Bad zu.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Herr Bürgermeister,
    von Neptun ,

    670 Teuro Defizit in 2016 und 650 Teuro in 2017, das ist deutlich mehr als 600.000 Euro und meilenweit entfernt von der ursprünglich anvisiertem Obergrenze von 500.000 Euro. In der 0-ler Dekade vor der Renovierung (und nicht nur in den 90-gern) besuchten durchschnittlich 100.000 das Hallenfreizeitbad laut offizieller Statistik des HFZB. Die 87.000 in 2011, die Sie nun als Maßzahl nehmen, war kein Rekord, sondern die drittschlechteste Besucherzahl des HFZB in seiner bisherigen Geschichte vor der Renovierung. Die Betriebskosten (ohne Abschreibung) betragen nun 10 € je Besucher gegenüber 8 € in 2011 vor der Renovierung. Damit dürfte sich nun das HFZB endgültig im unteren Rangdrittel vergleichbarer Hallenbäder in Deutschland bewegen. Die Einsparungen aus Energetischer Sanierung sind anscheinend im 2,5-fach großen Saunatempel verpufft.

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  • 2
    Frau Beck,
    von Neptun ,

    wie sieht Ihre Milchmädchenrechnung mit 10 bis 15 Cent pro Badbesuch aus? Vor der Renovierung kostete die Jahreskarte 160 € für Erwachsene bzw. 80 € ermäßigt. Wollen Sie uns tatsächlich weißmachen, dass bei rund 300 Badetagen pro Jahr eine Person das Bad 1600 mal bzw. 800 mal bei Ermäßigung im Jahr besucht hat?

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