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Sponsorenempfang: Bad Vilbeler Quellenkönigin: Erster Auftritt der neuen Hoheit

Ohne die zahlreichen Sponsoren, die hinter der Bad Vilbeler Quellenkönigin stehen, könnte diese nicht annähernd den Zauber entfalten, mit dem sie die Quellenstadt repräsentiert. Beim alljährlichen Sponsorenempfang wird diesen daher besonders gedankt. Und auch das neue Kleid der neuen Königin bekommen die Sponsoren an diesem Abend zuerst zu sehen.
Hand in Hand: Die neue Quellenkönigin Bianca I., begleitet von Kurt Liebermeister. Hand in Hand: Die neue Quellenkönigin Bianca I., begleitet von Kurt Liebermeister.
Bad Vilbel. 

Es knistert in den Räumlichkeiten des Alten Rathauses, denn während sich Vertreter der Stadt und Sponsoren in den unteren Räumen versammeln, zieht sich die neue Quellenkönigin Bianca I. ein Stockwerk höher um. Es ist der erste offizielle Auftritt der neuen Hoheit. „Es ist ja schon bekannt, dass Bianca Zorbach die neue Quellenkönigin wird“, beginnt Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) seine Dankesrede an die Sponsoren. Doch begrüßt an diesem Abend nicht nur die neue Hoheit ihren Stab, auch die scheidende Quellenkönigin verabschiedet sich. „Unsere Quellenköniginnen sind überaus fleißig. Jasmin sagte mir, es geht aber so schnell vorbei“, fährt Stöhr fort, die noch-Quellenkönigin Jasmin I. nickt bestätigend.

Inthronisation findet traditionell beim Römerbrunnenfest ...

Im Zuge des Quellenfestes übergibt Jasmin I. ihre Krone an Bianca I. Beim Römerbrunnenfest findet traditionell die Inthronisierung statt. Dieses beginnt am Montag, 21. Mai, 11 Uhr.

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Die Hoheiten würden zu keinem Termin verpflichtet werden, merkt Stöhr an, doch sei das Engagement jedes Jahr herausragend. Jasmin habe in ihrem Jahr als Bad Vilbeler Hoheit sage und schreibe 105 Termine besucht. „Dafür darf ich mich jetzt schon bedanken. Es wird vieles in Erinnerung bleiben“, richtet Stöhr an Jasmin. Es habe keinen Termin gegeben, auf dem sie nicht lächelnd auf die Menschen zugegangen sei, auch bedankt er sich bei Jasmins Familie, vertreten durch ihre Mutter Anne-Marie Hübner.

Noch weitermachen

Danke sagen möchte er auch den ehemaligen Königinnen, welche die neue Hoheit unterstützen und zudem dem Arbeitskreis Quellenkönigin angehören. „Ich finde es wunderbar, dass die Quellenköniginnen nach ihrer Amtszeit immer noch weiter machen“, so Stöhr. Unter anderem sei Michelle Halbgebauer nun ja Kinderbürgermeisterin. „Und natürlich sind wir stolz und froh, dass wir so viele Sponsoren haben.“ Viele Bad Vilbeler Betriebe sowie aus der Region unterstützen die Quellenkönigin. Sei es mit Cabrio für Auftritte, aufwendigen Frisuren, Fotos für Autogrammkarten, Wintermantel oder Präsentationsmappe.

Er wisse noch, wie man ganz klein angefangen habe mit Sabrina I. Das Kleid habe man damals bei C&A gekauft, heute kümmert sich die Festtags-Schneiderei Inge Hahn um die Robe. Maßgeschneidert, jedes Jahr neu und immer ein Hingucker. Quellenkönigin Jasmin I. bedankt sich ebenfalls bei ihren Sponsoren. Die Auflage ihrer Autogrammkarten, gedruckt von der Druckerei Spiegler, sei bei 12 000 gewesen. Nur noch ein paar habe sie davon zu Hause noch. PMP Werbung habe ihr Privatfahrzeug mit einem Quellenköniginnen-Schriftzug versehen. „Einmal habe ich kurz im Halteverbot gestanden. Ein Polizist hat extra bei meinem Auto gewartet und sich dann mit einer Autogrammkarte zufrieden gezeigt“, erinnert sich die scheidende Hoheit.

Mit viel Applaus

Trocken bleiben die Augen im Raum nicht, als Jasmin ihrer wichtigsten Sponsorin dankt, ihrer Mutter, die mit ihr all die Termine gemeistert hat. Doch dann kommt der große Moment: Bianca I. schwebt in ihrer Robe die Treppe im Alten Rathaus hinab und genießt sichtlich den Applaus. Auch die Aufregung ist ihr anzusehen. „Ich bin Bianca, 19, aus Dortelweil“, erklärt sie. Souverän stellt sie sich vor und auch das Blitzlichtgewitter scheint ihr kaum etwas auszumachen.

„Ich freue mich, dass es jetzt endlich anfängt“, sagt sie weiter. „Die vielen Vorbereitungen haben schon viel Spaß gemacht.“ Mit Bad Vilbel fühle sie sich sehr verbunden, beeindruckend sei es, was die Stadt zu bieten habe. „Ich freue mich darauf, meine Heimatstadt repräsentieren zu können.“

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