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Lahntal: Bäume fallen für die neue Brücke

Der Verlauf der neuen Autobahnbrücke in Limburg ist nun deutlich zu erkennen, denn nun weichen auch auf der Westerwaldseite die Bäume und Sträucher für den Neubau.
Limburg. 

Bis zum ersten Spatenstich wird es zwar noch etwas dauern, er soll im zweiten Quartal terminiert werden, doch die Voraussetzung für den Start der Arbeiten sind geschaffen. Rodungs- und Fällarbeiten müssen bis Ende Februar abgeschlossen sein, um nicht in die Vegetationsperiode zu fallen. Die Bäume auf der gegenüberliegenden Seite waren schon im vergangenen Jahr gefallen.

Abgeschlossen sind auf der Taunusseite inzwischen die Grabungsarbeiten der Archäologen. Im Bereich des künftigen Brückenbauwerks waren bei den Erkundungsbohrungen Hinweise auf eine römische Besiedlung aufgetaucht. Die Grabungen legten Spuren eines römischen Heerlagers frei, das somit etwa einen Tagesmarsch vom Limes entfernt lag und Platz für 1000 Soldaten bot.

Auch wenn der Start noch nicht genau terminiert ist, auf der Nordseite (Westerwald) werden zunächst die Hauptarbeiten stattfinden, teilte Sonja Lecher von Hessenmobil gestern mit. Die Gesamtkosten für den Bau sind bisher mit 68 Millionen Euro veranschlagt worden, drei bis vier Jahre werden für das Werk benötigt. 38 Millionen davon entfallen auf den eigentlichen Neubau. Hinzu kommen noch Kosten für die neue Anschlussstelle Limburg-Süd, eine neue Brücke über die B 8, der Abriss des alten Bauwerks und Kosten für den Lärmschutz. jl/Foto: Laubach

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