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Der Bachelor: Make-up-Künstlerin (22) schafft es bei RTL-Show in die nächste Runde

Von Die High Heels sind geputzt, die Fingernägel manikürt – am Mittwoch ist die quotenstarke Verkupplungsshow „Der Bachelor“ angelaufen. Unter den hoffnungsvollen 22 Kandidatinnen ist auch eine selbstbewusste junge Frau aus der Doppelstadt. Sie hat sich Großes vorgenommen.
Kämpft bei RTL um die Gunst des „Bachelor“: Die Mörfelden-Walldorferin Svenja von Wrese. Kämpft bei RTL um die Gunst des „Bachelor“: Die Mörfelden-Walldorferin Svenja von Wrese.
Mörfelden-Walldorf. 

„Yaaayyy, die erste Nacht der Rosen ist vorbei, und ich darf mich über meine erste Rose freuen! Ich bin sehr gespannt auf die nächste Woche und hoffe, dass Daniel und ich uns bald noch besser kennenlernen werden!“ So feiert die Mörfelden-Walldorferin Svenja von Wrese ihr erstes Erfolgserlebnis als Kandidatin der RTL-Show „Der Bachelor“, deren Auftakt am Mittwochabend ausgestrahlt wurde. Denn die junge Frau hat die erste Runde mit Bravour überstanden und bleibt so im Rennen um die Gunst des 32-jährigen Junggesellen Daniel.

Im kurz geschnittenen Tiger-Outfit legte die 22-Jährige einen Auftritt hin, der dem „Bachelor“ so gefiel, dass er ihr eine der begehrten Rosen überreichte. Die Mörfelden-Walldorferin, so verriet er vor laufender Kamera, habe ihn mit ihrer Selbstsicherheit „total überrascht“. Und er fügte hinzu, dass er sie „einfach mega“ finde.

Damit hatte die nach eigener Auskunft „sehr verschmuste“ Make-up-Künstlerin, die im vergangenen Jahr in der Frankfurter „Famous Face Academy“ ihre Ausbildung abschloss, gleich einen Stein im Brett. Und das zahlte sich aus: „Sie ist eine Frau, die weiß was sie will,“ lobte Junggeselle Daniel begeistert. In der ersten Folge verriet Svenja übrigens auch, dass sie noch nie eine „richtige Beziehung“ hatte – vielleicht klappt es ja mit Daniel.

Das Konzept der Sendung ist so simpel wie quotenträchtig: 22 junge Single-Frauen umgarnen Woche um Woche vor romantischer Kulisse den begehrten „Bachelor“, der in dieser Staffel der im sonnigen US-Bundesstaat Florida lebende Immobilienmakler Daniel ist. Am Ende steht eine Gewinnerin – und bei gegenseitiger Zuneigung das gemeinsame Liebesglück.

Sendung spaltet Gemüter

Wie das berühmt-berüchtigte „Dschungelcamp“ desselben Sender soll das Format die Zuschauer spalten: Manche identifizieren sich mit den Bewerberinnen und ihren Flirttechniken. Andere sehen die Show als „Trash TV“ – und begleiten die Folgen genüsslich mit giftigen Kommentaren auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Fest steht: Will der Junggeselle von seinem TV-Auftritt noch längere Zeit leben, braucht er eine medienkompetente Partnerin, die auf Komfort und Bequemlichkeit verzichten kann und von der Autohaus-Eröffnung am Morgen bis zum DJ-Auftritt in der Großraum-Disco am Abend durchhält.

Das sind Schuhe, die Svenja von Wrese durchaus passen könnten. Dass sie ehrgeizig ist und keine Angst vor großem TV-Publikum hat, zeigt auch ihre Teilnahme als Survival-Kandidatin bei der Pro-Sieben-Show „Wild Island“, wo sie allerdings wegen eines entzündeten Fußes nach fünf Tagen aufgeben musste.

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