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Stadtgeflüster: Eine Legende feiert im Kreise von Legenden

Volker Bouffier gratuliert Wolfgang Avenarius zum 80. Geburstag. Bilder > Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Volker Bouffier gratuliert Wolfgang Avenarius zum 80. Geburstag.

Er ist am selben Tag geboren, an dem die Eintracht gegründet wurde, nur 39 Jahre später. Vielleicht liegt es auch an seinem Geburtsdatum, dass Sportjournalistenlegende Wolfgang Avenarius den Adlerträgern so tief verbunden ist.

Jedenfalls feierte „Ave“, wie ihn alle liebevoll nennen, gestern im Eintracht-Museum in der Commerzbank-Arena sein 80. Wiegenfest. Und etliche Vertreter aus Sport und Politik schauten auf Kartoffelsalat und Frankfurter Würstchen vorbei. Allen voran Landesvater Volker Bouffier . „Wolfgang Avenarius und seine Frau Rosi sind ein Gesamtkunstwerk“, sagte der hessische Ministerpräsident. „Und er ist eine Legende im Kreise von Legenden.“

An diesem Vormittag stimmte das auf jeden Fall. Um mit dem Jubilar gemeinsam zu feiern, hatte sich nicht nur Volker Bouffier Zeit genommen. Unter den zahlreichen Gästen waren die Fußballweltmeister von 1990 und Ex-Eintracht-Spieler Andreas Möller und Thomas Berthold , Bernd Hölzenbein , Weltmeister von 1974, Olympiasieger Michael Groß , Funktionäre von Eintracht Frankfurt wie Präsident Peter Fischer und Axel Hellmann vom Vorstand sowie der ehemalige Fußballtorhüter und ARD-Fernsehreporter Holger Obermann .

„Wolfgang Avenarius ist ein hervorragender Sportjournalist – quer durch alle Sportarten“, lobte Volker Bouffier. „Und er ist mit seinen 80 Jahren kein bisschen leise.“ Schwimmer Michael Groß verbindet mit Wolfgang Avenarius, „viele gemeinsame Reportagen“. Außerdem teilt er mit dem Geburtstagskind eine Leidenschaft: den Motorsport. „Wir beide mögen schöne Autos“, sagte Michael Groß. „Wenn man sich, so wie wir, seit 1981 kennt, dann verbindet das.“

Auch Andreas Möller, der mehr als 100 Spiele für Eintracht Frankfurt gemacht hat, kennt Wolfgang Avenarius schon sehr lange. „Als ich meine Karriere begann, war er einer der ersten, die mich interviewten“, berichtete Möller.

„Ich kenne ihn seit meinem ersten Tag als Präsident“, sagte Peter Fischer. „Er ist einer, der niemals aufgibt“, umschreibt der Eintracht-Präsident den Jubilar. „Ich schätze ihn sehr.“

(es)

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